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Beschreibung
vor 8 Jahren
Hey! Pikmin ist das erste Spiel der knuffigen Wesen und Captain
Olimar auf dem 3DS. Das Spiel ist auf Grund der 2D Grafik etwas
anders aufgebaut und es handelt sich um einzelne Level, die wie in
einem Jump’n Run aufgebaut sind. Die Steuerung funktioniert mit dem
Touchpen und dem Circle Pad. Olimar steuern wir mit dem Circle Pad
durch die Level und mit dem Touchpen steuern wir die Pfeife, den
Jetpack und werfen außerdem unsere Pikmins. Das Ziel ist, wie sonst
auch, wertvolle Gegenstände zu finden um Glitzerium daraus zu
gewinnen, welches wir als Treibstoff brauchen. Zwar können wir uns
die Art von Pikmin in einem Level nicht aussuchen, jedoch sind die
Level echt gut gestaltet und es gibt auch geheime Ecken zu
entdecken. Alle geretteten Pikmin nehmen wir mit in den Pikmin
Park, in dem sie dann fleißig weiterarbeiten können und aufräumen
um Gegenstände zu finden. Was mir nicht so gut gefallen hat, sind
Amiibo-Schranken, denn manche Level kann man nur mit Pikmin-Amiibos
freischalten. Ich hätte es schöner gefunden, wenn man zusätzliche
Unterstützung hätte rufen können, aber ganze Level den Käufern des
Spiels ohne Amiibos vorzuenthalten, ist doch eher unschön. Woran
man sich auch gewöhnen muss, ist der sehr einfache
Schwierigkeitsgrad. Gegner sterben direkt, wenn man ein Pikmin auf
sie wirft und auch die Bosse sind sehr einfach zu besiegen. Dennoch
hatte ich viel Spaß mit Hey! Pikmin und das Spiel beweist, dass die
Pikmin auch auf dem Handheld funktionieren.
Olimar auf dem 3DS. Das Spiel ist auf Grund der 2D Grafik etwas
anders aufgebaut und es handelt sich um einzelne Level, die wie in
einem Jump’n Run aufgebaut sind. Die Steuerung funktioniert mit dem
Touchpen und dem Circle Pad. Olimar steuern wir mit dem Circle Pad
durch die Level und mit dem Touchpen steuern wir die Pfeife, den
Jetpack und werfen außerdem unsere Pikmins. Das Ziel ist, wie sonst
auch, wertvolle Gegenstände zu finden um Glitzerium daraus zu
gewinnen, welches wir als Treibstoff brauchen. Zwar können wir uns
die Art von Pikmin in einem Level nicht aussuchen, jedoch sind die
Level echt gut gestaltet und es gibt auch geheime Ecken zu
entdecken. Alle geretteten Pikmin nehmen wir mit in den Pikmin
Park, in dem sie dann fleißig weiterarbeiten können und aufräumen
um Gegenstände zu finden. Was mir nicht so gut gefallen hat, sind
Amiibo-Schranken, denn manche Level kann man nur mit Pikmin-Amiibos
freischalten. Ich hätte es schöner gefunden, wenn man zusätzliche
Unterstützung hätte rufen können, aber ganze Level den Käufern des
Spiels ohne Amiibos vorzuenthalten, ist doch eher unschön. Woran
man sich auch gewöhnen muss, ist der sehr einfache
Schwierigkeitsgrad. Gegner sterben direkt, wenn man ein Pikmin auf
sie wirft und auch die Bosse sind sehr einfach zu besiegen. Dennoch
hatte ich viel Spaß mit Hey! Pikmin und das Spiel beweist, dass die
Pikmin auch auf dem Handheld funktionieren.
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