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Beschreibung
vor 8 Jahren
Also irgendwie weiß ich gar nicht, was mir an Miitopia gefallen
hat, aber irgendwie hatte ich Spaß an dem Spiel, obwohl es wirklich
sehr stupide ist. Es ist ein Rollenspiel, in dem man die Charaktere
selber zusammenstellt aus vorhandenen Miis oder man erstellt eben
neue Miis. Dann vergibt man den Charakteren einen Charakterzug und
eine Klasse, und schon geht es los. Ein böser Lord hat den
Bewohner-Miis die Gesichter gestohlen und wir müssen sie
zurückholen, indem wir Monster bekämpfen. Dazu wählen wir auf der
Übersichtskarte einen Ort aus und unsere Heldentruppe läuft dann
selbstständig von links nach recht über den Bildschirm. Ab und an
treten Events auf, wie Kämpfe oder Truhen die wir öffnen können. In
den Runden-Kämpfen können wir leider auch lediglich bestimmen, was
unser Hauptcharakter tun soll, unsere Begleiter agieren
selbstständig. Wirklichen Tiefgang gibt es daher nicht. Je nachdem,
wie die Beziehung unserer Miis zueinander ist, machen sie
unterschiedliche Hilfsaktionen im Kampf, aber auch diese treten
zufällig auf. Haben wir einen Bereich abgeschlossen, so landen wir
im Gasthaus und können dort Essen, Gegenstände kaufen oder uns im
Glücksspiel versuchen. Und das wars dann auch eigentlich schon an
Gameplay. Dadurch, dass sehr vielen einfach automatisch abläuft,
hat das Spiel kaum Anspruch, aber irgendwie macht es manchmal
trotzdem Spaß das Gehirn auszuschalten und unserer Heldentruppe zu
folgen.
hat, aber irgendwie hatte ich Spaß an dem Spiel, obwohl es wirklich
sehr stupide ist. Es ist ein Rollenspiel, in dem man die Charaktere
selber zusammenstellt aus vorhandenen Miis oder man erstellt eben
neue Miis. Dann vergibt man den Charakteren einen Charakterzug und
eine Klasse, und schon geht es los. Ein böser Lord hat den
Bewohner-Miis die Gesichter gestohlen und wir müssen sie
zurückholen, indem wir Monster bekämpfen. Dazu wählen wir auf der
Übersichtskarte einen Ort aus und unsere Heldentruppe läuft dann
selbstständig von links nach recht über den Bildschirm. Ab und an
treten Events auf, wie Kämpfe oder Truhen die wir öffnen können. In
den Runden-Kämpfen können wir leider auch lediglich bestimmen, was
unser Hauptcharakter tun soll, unsere Begleiter agieren
selbstständig. Wirklichen Tiefgang gibt es daher nicht. Je nachdem,
wie die Beziehung unserer Miis zueinander ist, machen sie
unterschiedliche Hilfsaktionen im Kampf, aber auch diese treten
zufällig auf. Haben wir einen Bereich abgeschlossen, so landen wir
im Gasthaus und können dort Essen, Gegenstände kaufen oder uns im
Glücksspiel versuchen. Und das wars dann auch eigentlich schon an
Gameplay. Dadurch, dass sehr vielen einfach automatisch abläuft,
hat das Spiel kaum Anspruch, aber irgendwie macht es manchmal
trotzdem Spaß das Gehirn auszuschalten und unserer Heldentruppe zu
folgen.
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