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Beschreibung
vor 8 Jahren
Zu einer Zeit als es so gut wie keine Rennspiele auf der PS4 gab
stürmte Project Cars die Bühne und zeigte auf, wie ein Rennspiel
auf der neuen Konsole aussehen kann. Nun sind einige Jahre
vergangen und wie es so üblich ist bei erfolgreichen Spielen ist
ein Nachfolger gekommen. Wie schon beim Vorgänger liegt ein
Hauptaugenmerk auf der Vielfalt der Rennklassen und Fahrzeuge. Vom
Tourenwagen bis zum Indy Boliden ist so gut wie jeder fahrbare
Untersatz mit 4 Rädern vertreten. Und auch diesmal ist die
Fahrphysik, die Steuerung und die Vielzahl an variablen
Möglichkeiten ein großer Pluspunkt. Ob Ovalrennen mit Go-Karts,
oder Rundkursrennen mit „antiken“ F1 Boliden, alles ist möglich und
variabel justierbar. Sogar das Mischen von Klassen ist möglich, und
es tummeln sich bis zu 30 Fahrzeuge auf der Strecke. Das klingt
alles zu gut um wahr zu sein, und tatsächlich gibt es auch
Schwachpunkte. Es gibt wieder einmal keinen Splitscreen, und
ebenfalls sucht man vergebens nach einem Tutorial. Man startet ganz
einfach los. Leider ist der Karrieremodus nicht mehr als eine
Aneinanderreihung von Rennen, und bietet nicht wirklich mehr
Rennsportfeeling als die Einzelrennen. Die Gegner KI benimmt sich
ab und zu auch sehr eigenartig. Die erste Kurve ohne
Massenkarambolage zu überstehen ist schon ein Wunder an sich. Und
auch vereinzelte Bugs trüben den Spaß. Insgesamt ist aber auch
diesmal wieder ein toller Racer auf den Markt gekommen, der sich
definitiv nicht vor anderen verstecken muss. Alleine oder im
Multiplayer sind spannende Rennen garantiert. Rennsport- und
Rennspiel-Fans dürfen sich Project Cars 2 nicht entgehen lassen.
stürmte Project Cars die Bühne und zeigte auf, wie ein Rennspiel
auf der neuen Konsole aussehen kann. Nun sind einige Jahre
vergangen und wie es so üblich ist bei erfolgreichen Spielen ist
ein Nachfolger gekommen. Wie schon beim Vorgänger liegt ein
Hauptaugenmerk auf der Vielfalt der Rennklassen und Fahrzeuge. Vom
Tourenwagen bis zum Indy Boliden ist so gut wie jeder fahrbare
Untersatz mit 4 Rädern vertreten. Und auch diesmal ist die
Fahrphysik, die Steuerung und die Vielzahl an variablen
Möglichkeiten ein großer Pluspunkt. Ob Ovalrennen mit Go-Karts,
oder Rundkursrennen mit „antiken“ F1 Boliden, alles ist möglich und
variabel justierbar. Sogar das Mischen von Klassen ist möglich, und
es tummeln sich bis zu 30 Fahrzeuge auf der Strecke. Das klingt
alles zu gut um wahr zu sein, und tatsächlich gibt es auch
Schwachpunkte. Es gibt wieder einmal keinen Splitscreen, und
ebenfalls sucht man vergebens nach einem Tutorial. Man startet ganz
einfach los. Leider ist der Karrieremodus nicht mehr als eine
Aneinanderreihung von Rennen, und bietet nicht wirklich mehr
Rennsportfeeling als die Einzelrennen. Die Gegner KI benimmt sich
ab und zu auch sehr eigenartig. Die erste Kurve ohne
Massenkarambolage zu überstehen ist schon ein Wunder an sich. Und
auch vereinzelte Bugs trüben den Spaß. Insgesamt ist aber auch
diesmal wieder ein toller Racer auf den Markt gekommen, der sich
definitiv nicht vor anderen verstecken muss. Alleine oder im
Multiplayer sind spannende Rennen garantiert. Rennsport- und
Rennspiel-Fans dürfen sich Project Cars 2 nicht entgehen lassen.
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