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Beschreibung
vor 8 Jahren
Es ist kein Geheimnis, dass ich Otomes liebe und vor allem jene aus
dem Hause Otomate. Daher war ich sehr gespannt, welche Story mich
hinter Hakuoki: Kyoto Winds erwarten wird. Aber vor allem, welche
Jungs! Denn es geht bei Otomes nur um eines, wie bekomme ich einen
der Auserwählten dazu sich in mich zu verlieben. Es spielt dabei in
der Edo-Periode und wir als Protagonistin sind auf der Suche nach
unserem verschollenen Vater, der sich plötzlich bei seiner Reise in
die Keiserstadt Kyoto nicht mehr bei uns meldet. Während unserem
Abenteuer treffen wir auf die Shinsengumi, einer Gruppe von
Samurais, die in Kyoto für Recht und Ordnung sorgen soll. Und wie
sollte es auch anders kommen, besteht diese Truppe aus äußerst
gutaussehenden Männern, die es nun zu erobern gilt. Der Fokus bei
Otomes liegt wie bei allen anderen Visual Novels auf der Story.
Diese ist erstaunlich komplex und dreht sich nicht nur um die
Liebeleien der Charaktere, sondern auch um dunkle Machenschaften
und übernatürliche Ereignisse. Ich fand das sehr erfrischend und
war schnell gefesselt, was vor allem auch an den teilweise
actionlastigen Schwertkämpfen liegt. Dennoch darf man nicht auf
sehr viele Animationen hoffen, denn was dem Spiel an Bewegt-Bildern
fehlt, macht die hohe Qualität der Zeichnungen und Effekte wieder
wett. Und die Synchro ist natürlich auch wieder erste Sahne. Die
Story kann nämlich nur richtig wirken, wenn die Synchronsprecher
ihre Rolle mit Leidenschaft ausführen und die starren Bilder damit
zum Leben erwecken. Ich bin begeistert und wenn ihr mich dann mal
entschuldigt, ich hab da noch ein virtuelles Date :D.
dem Hause Otomate. Daher war ich sehr gespannt, welche Story mich
hinter Hakuoki: Kyoto Winds erwarten wird. Aber vor allem, welche
Jungs! Denn es geht bei Otomes nur um eines, wie bekomme ich einen
der Auserwählten dazu sich in mich zu verlieben. Es spielt dabei in
der Edo-Periode und wir als Protagonistin sind auf der Suche nach
unserem verschollenen Vater, der sich plötzlich bei seiner Reise in
die Keiserstadt Kyoto nicht mehr bei uns meldet. Während unserem
Abenteuer treffen wir auf die Shinsengumi, einer Gruppe von
Samurais, die in Kyoto für Recht und Ordnung sorgen soll. Und wie
sollte es auch anders kommen, besteht diese Truppe aus äußerst
gutaussehenden Männern, die es nun zu erobern gilt. Der Fokus bei
Otomes liegt wie bei allen anderen Visual Novels auf der Story.
Diese ist erstaunlich komplex und dreht sich nicht nur um die
Liebeleien der Charaktere, sondern auch um dunkle Machenschaften
und übernatürliche Ereignisse. Ich fand das sehr erfrischend und
war schnell gefesselt, was vor allem auch an den teilweise
actionlastigen Schwertkämpfen liegt. Dennoch darf man nicht auf
sehr viele Animationen hoffen, denn was dem Spiel an Bewegt-Bildern
fehlt, macht die hohe Qualität der Zeichnungen und Effekte wieder
wett. Und die Synchro ist natürlich auch wieder erste Sahne. Die
Story kann nämlich nur richtig wirken, wenn die Synchronsprecher
ihre Rolle mit Leidenschaft ausführen und die starren Bilder damit
zum Leben erwecken. Ich bin begeistert und wenn ihr mich dann mal
entschuldigt, ich hab da noch ein virtuelles Date :D.
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