Mittelerede Schatten des Krieges Xbox One Test

Mittelerede Schatten des Krieges Xbox One Test

vor 8 Jahren
14 Minuten
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Podcast
Podcaster

Beschreibung

vor 8 Jahren
Für die Hor… halt wartet… für Morder! So oder so ähnlich führen wir
unseren Schlachtzug gegen den Hexenkönig. Ein epischer Kampf
erwartet uns, der auch noch Spaß macht. Wir stehen fast alleine
einer riesigen Armee von Uruk-hais gegenüber und die dezimieren wir
nach und nach. Jeder Häuptling, dem wir begegnen hat einen anderen
Spruch parat und wenn man dann mehreren auf einmal begegnet kommt
es einem wie eine kleine Cutscene vor. Anfangs besiegt man noch
alles, aber im Laufe des Spiels kann man sich immer mehr Uruks auf
die eigene Seite holen und die eigene Armee wächst und wächst.
Irgendwann kann man dann Festungen angreifen und je nachdem wie
strategisch man vorgeht, fällt die Belagerung leichter oder
schwerer. Die Kämpfe sind anfangs auch recht simpel, werden aber
auch immer herausfordernder. Anstrengend werden sie, wenn man einer
ganzen Horde gegenüber steht. Es ist machbar, aber hier geht der
Spielspaß ein bisschen flöten. Man sollte auch sagen, dass man Spaß
am Grinden haben sollte. Immer wenn wir in ein neues Gebiet kommen,
erwarten uns mehr Häuptlinge und bis wir uns da bis an die Spitze
gekämpft haben, kann dauern. So habe ich mich langsam aber stetig
an die Spitze gekämpft und meine Armee vergrößert, gestärkt oder
auch verteidigt. Unsere Festung, wenn wir sie uns erkämpft haben,
kann nämlich von anderen Spielern angegriffen werden. Wer den
Vorgänger kennt und mochte, wird hier nicht enttäuscht sein. Wer
auch nichts gegen Hack’n’Slay hat ebenso.
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