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Beschreibung
vor 8 Jahren
Sehr lange habe ich auf Elex, das neue Rollenspiel aus dem Hause
Piranha Bytes, gewartet und endlich kam ich in den Genuss, die Welt
von Magalan komplett frei zu erkunden. Und frei erkunden ist auch
ein gutes Stichwort, wir haben nämlich hier eine riesige offene
Spielwelt und keine Inseln, wie wir es von Risen kannten. Unser
Held ist ein Alb, eine der gefürchtetsten Rassen auf Magalan, da
sie durch den hohen Elex-Konsum eher wie Maschinen wirken ohne
Gefühle. Uns wird jedoch sämtliche Ausrüstung nach einem Absturz
unseres Fliegers gestohlen und so fangen wir quasi bei null an,
herzlich willkommen im Rollenspiel! Die Charaktergestaltung ist
völlig frei und es gibt sehr viele unterschiedliche Talente, welche
wir wählen können, nachdem wir die Grundwerte, die dafür benötigt
werden hoch genug gesteigert haben. Dabei ist der Anfang des Spiels
ziemlich schwierig, da jeder Kampf in der Wildnis sehr gefährlich
ist und wir sehen den Game-Over-Bildschirm mehr als ein bis zweimal
auf dem Weg von A nach B. Das kann wirklich frustrierend sein, denn
die Kampfmechanik ist nicht ohne, man muss gut mit seiner Energie
haushalten, da man sonst weder angreifen noch ausweichen kann und
so gut wie direkt tot ist. Dafür ist es umso befriedigender, wenn
wir ein gewisses Level erreichen und nach und nach immer stärker
werden. Die Welt an sich ist super interessant, da es drei völlig
unterschiedliche Fraktionen gibt, denen wir uns anschließen können
und viele Entscheidungen, die wir treffen, haben Konsequenzen.
Leider läuft auch Elex nicht ganz flüssig auf der PS4, es kommt
immer wieder zu Rucklern und auch typische Bugs treten regelmäßig
auf, aber das kann man bei einem so umfangreichen Spiel durchaus
verzeihen.
Piranha Bytes, gewartet und endlich kam ich in den Genuss, die Welt
von Magalan komplett frei zu erkunden. Und frei erkunden ist auch
ein gutes Stichwort, wir haben nämlich hier eine riesige offene
Spielwelt und keine Inseln, wie wir es von Risen kannten. Unser
Held ist ein Alb, eine der gefürchtetsten Rassen auf Magalan, da
sie durch den hohen Elex-Konsum eher wie Maschinen wirken ohne
Gefühle. Uns wird jedoch sämtliche Ausrüstung nach einem Absturz
unseres Fliegers gestohlen und so fangen wir quasi bei null an,
herzlich willkommen im Rollenspiel! Die Charaktergestaltung ist
völlig frei und es gibt sehr viele unterschiedliche Talente, welche
wir wählen können, nachdem wir die Grundwerte, die dafür benötigt
werden hoch genug gesteigert haben. Dabei ist der Anfang des Spiels
ziemlich schwierig, da jeder Kampf in der Wildnis sehr gefährlich
ist und wir sehen den Game-Over-Bildschirm mehr als ein bis zweimal
auf dem Weg von A nach B. Das kann wirklich frustrierend sein, denn
die Kampfmechanik ist nicht ohne, man muss gut mit seiner Energie
haushalten, da man sonst weder angreifen noch ausweichen kann und
so gut wie direkt tot ist. Dafür ist es umso befriedigender, wenn
wir ein gewisses Level erreichen und nach und nach immer stärker
werden. Die Welt an sich ist super interessant, da es drei völlig
unterschiedliche Fraktionen gibt, denen wir uns anschließen können
und viele Entscheidungen, die wir treffen, haben Konsequenzen.
Leider läuft auch Elex nicht ganz flüssig auf der PS4, es kommt
immer wieder zu Rucklern und auch typische Bugs treten regelmäßig
auf, aber das kann man bei einem so umfangreichen Spiel durchaus
verzeihen.
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