Stifled PS4 VR Test

Stifled PS4 VR Test

vor 8 Jahren
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Beschreibung

vor 8 Jahren
Richtig viel darf man in den doch sehr kurzen Horror VR Spiel gar
nicht verraten. Denn das Spiel ist mir rund drei Spielstunden viel
zu kurz und erzählt nur lückenhaft worum es hierbei eigentlich
geht. Fakt ist, dass wir nach einen Unfall erblinden und uns
mittels unserer Stimme und Geräuschen orientieren müssen. Dabei ist
die Welt plötzlich nur noch schwarz und weiß auf einmal. So irren
wir planlos in der Kanalisation umher und versuchen einen Ausweg zu
suchen. Aber dort lauern auch Monster, die uns ebenfalls hören
können. Da wir aber via Stimme und Geräusche nur etwas sehen können
(Sonar) müssen wir darauf achten wann wir die Stimme einsetzen und
wann nicht. Das ist stilistisch und auch künstlerisch ein guter
Ansatz. Auch vom Gruselfaktor kann einen schon dabei ganz schön
Angst machen. Leider bietet uns das Spiel jedoch weiter auch
nichts. Denn das Indieprojekt vergisst dem Spiel Inhalt zu geben.
Somit ist der kurzfristige Grusel zu schnell um und wir fragen uns
was das ganze war und warum es doch schon vorbei ist. Andererseits
freut man sich es auch geschafft zu haben, denn durch das ganze VR
Lauferei mit wenig Grafik haben wir schon deutlich Motionsickness
bekommen.
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