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Beschreibung
vor 8 Jahren
Um ganz ehrlich zu sein weiß ich nicht mehr der wievielte Teil
dieser NfS Ableger ist. Dies kann an meinem fortgeschrittenen Alter
liegen, oder am Fakt, dass es einfach schon so viele sind. Und wie
in jeder Reihe gibt es gute und schlechte Teile. Doch in welche
Sparte gehört nun der Neueste. Kurzum, Payback ist kein
Totalausfall, aber sicher auch kein Toptitel. Die Geschichte rund
um Rache in der Racerszene im Glückspielparadies lockt keinen
hinterm Ofen hervor. Die Figuren wirken blass und die Monologe
sowie Dialoge so überdrüber, dass sogar die "The Fast and the
Furious" Filmreihe realistisch wirkt. Die Spielwelt ist zwar groß,
aber so steril und leer, dass man glaubt, man befinde sich auf der
Erde kurz nach einer Pandemie. Die Fahrzeuge sehen sehr hübsch aus
und es gibt genug unterschiedliche, sowie mehrere Klassen für die
unterschiedlichsten Rennvarianten. Die Fahrphysik ist gut und
typisch arcadelastig, was zum Spielstil passt. Wirklich cool ist
der Soundtrackund, auch die aneinandergereihten Missionen machen
Spaß. Auch wenn manche zu leicht, andere wieder unfair schwer sind.
Ärgerlich sind auch Bugs wie z.B. das Nachladen von Texturen
während der Intros bei Rennen, oder das verspätete Anzeigen des Hud
bei Rennstarts. Optisches Tuning und auch die Schäden wirken sich
wie eingangs geschrieben auch nur optisch aus. Wirklich nervig ist
das Tunen mit Karten, welche in Tuningshops mit Spielwährung
gekauft, durch erfüllen von täglich wechselnden Tagesaufgaben
gewonnen werden, und natürlich auch durch Echtgeld InGame gekauft
werden können. Habe ich erwähnt, dass es natürlich Multiplayer
Online, aber wieder einmal kein SplitScreen gibt? Fans von
Arcaderacern können viele aufregende Stunden in der offenen
Spielwelt erleben. Insgesamt macht das Spiel nämlich trotz aller
Mängel noch Spaß, aber von NfS erwarte ich mir eigentlich doch
mehr.
dieser NfS Ableger ist. Dies kann an meinem fortgeschrittenen Alter
liegen, oder am Fakt, dass es einfach schon so viele sind. Und wie
in jeder Reihe gibt es gute und schlechte Teile. Doch in welche
Sparte gehört nun der Neueste. Kurzum, Payback ist kein
Totalausfall, aber sicher auch kein Toptitel. Die Geschichte rund
um Rache in der Racerszene im Glückspielparadies lockt keinen
hinterm Ofen hervor. Die Figuren wirken blass und die Monologe
sowie Dialoge so überdrüber, dass sogar die "The Fast and the
Furious" Filmreihe realistisch wirkt. Die Spielwelt ist zwar groß,
aber so steril und leer, dass man glaubt, man befinde sich auf der
Erde kurz nach einer Pandemie. Die Fahrzeuge sehen sehr hübsch aus
und es gibt genug unterschiedliche, sowie mehrere Klassen für die
unterschiedlichsten Rennvarianten. Die Fahrphysik ist gut und
typisch arcadelastig, was zum Spielstil passt. Wirklich cool ist
der Soundtrackund, auch die aneinandergereihten Missionen machen
Spaß. Auch wenn manche zu leicht, andere wieder unfair schwer sind.
Ärgerlich sind auch Bugs wie z.B. das Nachladen von Texturen
während der Intros bei Rennen, oder das verspätete Anzeigen des Hud
bei Rennstarts. Optisches Tuning und auch die Schäden wirken sich
wie eingangs geschrieben auch nur optisch aus. Wirklich nervig ist
das Tunen mit Karten, welche in Tuningshops mit Spielwährung
gekauft, durch erfüllen von täglich wechselnden Tagesaufgaben
gewonnen werden, und natürlich auch durch Echtgeld InGame gekauft
werden können. Habe ich erwähnt, dass es natürlich Multiplayer
Online, aber wieder einmal kein SplitScreen gibt? Fans von
Arcaderacern können viele aufregende Stunden in der offenen
Spielwelt erleben. Insgesamt macht das Spiel nämlich trotz aller
Mängel noch Spaß, aber von NfS erwarte ich mir eigentlich doch
mehr.
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