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  4. Horizon Zero Dawn: The Frozen Wilds PS4 Test
Als Sebastian und ich im März Horizon: Zero Dawn getestet haben,
waren wir von den Abenteuern Aloys wirklich angetan. Nicht umsonst
haben wir damals 92% vergeben. Jetzt ist der DLC The Frozen Wilds
in meinen Händen gewesen und ich wurde auch diesmal nicht
enttäuscht. Zuerst muss man erwähnen, dass man die neuen Quests
erst starten kann, wenn man „Eine Sucherin vor den Toren“
angeschlossen hat und man sollte schon mindestens Level 30 sein.
Die Quest zum DLC findet ihr dann bei Rhavid, Othur oder Yariki.
Habt ihr die Quest gestartet erwartet euch die neue Welt, welche
gut in die bestehende eingebunden ist. Optisch sieht alles sehr
hübsch aus, und auch auf der technischen Ebene wie z.B. den Mimiken
und Bewegungen gibt es Verbesserungen. Diese scheinen aber nur für
den DLC zu gelten. Es gibt neben den Hauptquests und Nebenquests
auch neue Fähigkeiten, Kleidung und Rätsel. Diese wirken aber eher
aufgesetzt und unnötig. Gerade bei den Nebenquests hätte ich mir
mehr erwartet. Wirklich cool sind die neuen Maschinen mit
klingenden Namen wie Scorcher, Frostclaw und Fireclaw, sowie
Wachtürme und dämonische Maschinen. Diese Dämonen sind bösartigere
Varianten der schon bekannten Gegner. Die Geschichte wirkt, wie die
meiner Meinung nach zu geringen Nebenquests, zu schnell
abgehandelt. Das bedeutet aber nicht, dass man eine kurze Spielzeit
hat. Mit ca. 13,5 Stunden kann man schon rechnen, und das finde ich
eine tolle Spielzeit für einen DLC. Für alle, die mehr in Aloys
Welt erleben wollen ist dieser DLC eine Empfehlung wert. Das
Preis-Leistungs-Verhältnis passt auf alle Fälle.
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„Horizon Zero Dawn: The Frozen Wilds PS4 Test“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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