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Beschreibung
vor 8 Jahren
Horror Survival Shooter habe ich persönlich schon lage nicht mehr
gespielt. Mein letzter Teil war Resident Evil 6, welcher mir, wie
die meisten anderen Spiele aus dem Genre, zuviel Shooter und
zuwenig Horror anbot. Leider ist der erste Teil von The Evil Within
an mir vorbeigezogen, ohne jemals von mir gespielt zu werden. Ich
war also jungfräulich gespannt, als ich The Evil Within testen
durfte. Ich muss zugeben, dass ich von der ersten Sekunde an von
der Atmosphäre gebannt war. Schon in den ersten Spielminuten wird
eine düstere Stimmung transportiert, sodass die Spannung steigt und
man, obwohl etwas beklemmt (auch durch die sehr gelungene
Geschichte), man einfach weiter spielen möchte. Die beiden einzigen
großen Gegner sind gut in Szene gesetzt und wirken lebendig. Einzig
die Steuerung ist typisch Third Person und etwas unangenehm in
hektischen Situationen, ansonsten hatte ich kaum merkliche
Probleme, soweit das Zielen mit Pad nicht einbezogen wird, wobei
ich immer wieder Maus und Tatstur vermisse. Die Grafik läd hier und
da nach, was mir aber nicht weiter bewusst wurde, da ich meisten
mit meiner Furcht und meinem Schrecken zu kämpfen hatte. Eine
Mischung aus offener Welt und Schlauchlevel erwartet den guten
Freund des Horrors in the Evil Within 2, was durchaus gelungen ist.
gespielt. Mein letzter Teil war Resident Evil 6, welcher mir, wie
die meisten anderen Spiele aus dem Genre, zuviel Shooter und
zuwenig Horror anbot. Leider ist der erste Teil von The Evil Within
an mir vorbeigezogen, ohne jemals von mir gespielt zu werden. Ich
war also jungfräulich gespannt, als ich The Evil Within testen
durfte. Ich muss zugeben, dass ich von der ersten Sekunde an von
der Atmosphäre gebannt war. Schon in den ersten Spielminuten wird
eine düstere Stimmung transportiert, sodass die Spannung steigt und
man, obwohl etwas beklemmt (auch durch die sehr gelungene
Geschichte), man einfach weiter spielen möchte. Die beiden einzigen
großen Gegner sind gut in Szene gesetzt und wirken lebendig. Einzig
die Steuerung ist typisch Third Person und etwas unangenehm in
hektischen Situationen, ansonsten hatte ich kaum merkliche
Probleme, soweit das Zielen mit Pad nicht einbezogen wird, wobei
ich immer wieder Maus und Tatstur vermisse. Die Grafik läd hier und
da nach, was mir aber nicht weiter bewusst wurde, da ich meisten
mit meiner Furcht und meinem Schrecken zu kämpfen hatte. Eine
Mischung aus offener Welt und Schlauchlevel erwartet den guten
Freund des Horrors in the Evil Within 2, was durchaus gelungen ist.
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