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Beschreibung
vor 8 Jahren
Black Mirror hab ich damals geliebt, umso mehr erfreute es mich,
als THQ Nordic gesagt haben: Wir lassen das Ganze noch einmal
aufleben. Ich will definitiv nicht sagen, ich bin vom Resultat
enttäuscht, aber es gibt zahlreiche Probleme beim Spielen. Zunächst
einmal vorweg: Black Mirror orientiert sich zwar an dem ersten Teil
der damaligen Trilogie, es bedarf aber keines Hintergrundwissens.
Dank der doch recht guten Präsentation kommt man schnell ins
Spielgeschehen hinein und macht dann eine erstaunliche Entdeckung.
Kaum klassische Point-&-Click-Adventure-Rätsel warten auf uns.
Viel mehr erwarten uns viele Dialoge und Hintergrundinformationen
um auf die Spur zu kommen. Dabei kommt es zu Gute, dass wir sehr
guten Synchronsprechern lauschen dürfen und die optische
Präsentation des 3D-Adventures durchaus gelungen ist. Warum dann
die Charaktere hölzern wirken, ist mir schleierhaft. Auch die
ständigen Ladesequenzen bringen einen wirklich zur Weißglut. Warum
das Adventure unnötige Quicktime Events einsetzt, verstehe ich
ebenfalls nicht. Trotz der spannenden Story, der recht ordentlichen
Präsentation mangelt es mir aber an klassischen Aufgaben eines
Adventures und so weiß man nie, was das Spiel eigentlich sein will.
Schade, denn ein wenig mehr Entwicklungszeit hätte dem Spiel
sicherlich gut getan, denn auch die Steuerung ist dank teilweise
unübersichtlicher Kamera nicht immer gelungen.
als THQ Nordic gesagt haben: Wir lassen das Ganze noch einmal
aufleben. Ich will definitiv nicht sagen, ich bin vom Resultat
enttäuscht, aber es gibt zahlreiche Probleme beim Spielen. Zunächst
einmal vorweg: Black Mirror orientiert sich zwar an dem ersten Teil
der damaligen Trilogie, es bedarf aber keines Hintergrundwissens.
Dank der doch recht guten Präsentation kommt man schnell ins
Spielgeschehen hinein und macht dann eine erstaunliche Entdeckung.
Kaum klassische Point-&-Click-Adventure-Rätsel warten auf uns.
Viel mehr erwarten uns viele Dialoge und Hintergrundinformationen
um auf die Spur zu kommen. Dabei kommt es zu Gute, dass wir sehr
guten Synchronsprechern lauschen dürfen und die optische
Präsentation des 3D-Adventures durchaus gelungen ist. Warum dann
die Charaktere hölzern wirken, ist mir schleierhaft. Auch die
ständigen Ladesequenzen bringen einen wirklich zur Weißglut. Warum
das Adventure unnötige Quicktime Events einsetzt, verstehe ich
ebenfalls nicht. Trotz der spannenden Story, der recht ordentlichen
Präsentation mangelt es mir aber an klassischen Aufgaben eines
Adventures und so weiß man nie, was das Spiel eigentlich sein will.
Schade, denn ein wenig mehr Entwicklungszeit hätte dem Spiel
sicherlich gut getan, denn auch die Steuerung ist dank teilweise
unübersichtlicher Kamera nicht immer gelungen.
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