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Beschreibung
vor 8 Jahren
Der Aufschrei war groß unter der Fangemeinde, als Metal Gear
Survive angekündigt wurde. Vor allem als Melkkuh wurde dieses Spiel
angesehen, als Geldmacherei mit dem Franchise, welches Hideo Kojima
gestartet hatte. Ist es das wirklich? Nun, welche Firma würde nicht
auf ein namenhaftes Pferd setzen? Angesiedelt ist die Geschichte
nach Ground Zero, und sie verschlägt uns durch ein Wurmloch in eine
Welt namens Dite. Dort gibt es natürlich spezielle Feinde, welche
wie Zombies umherirren und bla bla bla bla. Ja, leider ist die
Geschichte tatsächlich so interessant wie ein Kubankristall real
erhältlich ist. Das Gameplay ist hingegen nicht so übel. Gemäß dem
Sinn von Survivalgames muss man essen, trinken, die Basis aufbauen
und Gegenstände entwickeln. Alles nutzt sich aber ab und muss auch
repariert werden. Essen und trinken sind meiner Meinung nach die
nervigsten Überlebensaspekte. Nicht weil ich sie als unwichtig
erachte, sondern weil sie so nervig eingebaut sind und man zu
Beginn ständig nur am Suchen ist. Ein cooles Feature ist, dass man
sich auf der Karte markieren kann, wo man was gefunden hat. Als
Spielplatz gibt es 2 Maps die an Afghanistan und Afrika aus Phantom
Pain erinnern und nette Abwechslung bringen, jedoch auch sehr
recycelt wirken. Ach ja die Gegner wollte ich noch erwähnen. Nun,
die sind so Intelligent, dass sie nur in großen Mengen eine Gefahr
darstellen. Recht dreist finde ich jedoch die Mikrotransaktionen.
Geld für einen 2. Spielstand? Ernsthaft? Zwar kann man die
Ingamewährung verdienen, jedoch dauert das seine Zeit. Auch um
später Teams zur Suche nach Lebensmitteln etc. loszusenden benötigt
man die Währung. Das muss wirklich nicht sein. Genauso wie der
Onlinezwang. Die Grundidee des Spiels ist wirklich ok, jedoch
wiederholt sich alles immer wieder. Das ist natürlich bei solchen
Spielen der Fall, jedoch gibt es hier so gut wie keine Abwechslung.
So ist leider nicht das Spiel auf den Markt gekommen welches es
hätte sein können. Es macht durchaus Spaß wenn man sich darauf
einlässt, jedoch gibt es zu viele Mankos um es in die Liga der
klaren Empfehlungen zu heben.
Survive angekündigt wurde. Vor allem als Melkkuh wurde dieses Spiel
angesehen, als Geldmacherei mit dem Franchise, welches Hideo Kojima
gestartet hatte. Ist es das wirklich? Nun, welche Firma würde nicht
auf ein namenhaftes Pferd setzen? Angesiedelt ist die Geschichte
nach Ground Zero, und sie verschlägt uns durch ein Wurmloch in eine
Welt namens Dite. Dort gibt es natürlich spezielle Feinde, welche
wie Zombies umherirren und bla bla bla bla. Ja, leider ist die
Geschichte tatsächlich so interessant wie ein Kubankristall real
erhältlich ist. Das Gameplay ist hingegen nicht so übel. Gemäß dem
Sinn von Survivalgames muss man essen, trinken, die Basis aufbauen
und Gegenstände entwickeln. Alles nutzt sich aber ab und muss auch
repariert werden. Essen und trinken sind meiner Meinung nach die
nervigsten Überlebensaspekte. Nicht weil ich sie als unwichtig
erachte, sondern weil sie so nervig eingebaut sind und man zu
Beginn ständig nur am Suchen ist. Ein cooles Feature ist, dass man
sich auf der Karte markieren kann, wo man was gefunden hat. Als
Spielplatz gibt es 2 Maps die an Afghanistan und Afrika aus Phantom
Pain erinnern und nette Abwechslung bringen, jedoch auch sehr
recycelt wirken. Ach ja die Gegner wollte ich noch erwähnen. Nun,
die sind so Intelligent, dass sie nur in großen Mengen eine Gefahr
darstellen. Recht dreist finde ich jedoch die Mikrotransaktionen.
Geld für einen 2. Spielstand? Ernsthaft? Zwar kann man die
Ingamewährung verdienen, jedoch dauert das seine Zeit. Auch um
später Teams zur Suche nach Lebensmitteln etc. loszusenden benötigt
man die Währung. Das muss wirklich nicht sein. Genauso wie der
Onlinezwang. Die Grundidee des Spiels ist wirklich ok, jedoch
wiederholt sich alles immer wieder. Das ist natürlich bei solchen
Spielen der Fall, jedoch gibt es hier so gut wie keine Abwechslung.
So ist leider nicht das Spiel auf den Markt gekommen welches es
hätte sein können. Es macht durchaus Spaß wenn man sich darauf
einlässt, jedoch gibt es zu viele Mankos um es in die Liga der
klaren Empfehlungen zu heben.
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