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Beschreibung
vor 8 Jahren
Last Day of June ist ein wunderschönes Adventure, welches bereits
für PC und PlayStation 4 letzten Sommer veröffentlicht wurden.
Damals kam ich tatsächlich nicht in den Genuss des Spiels und war
umso gespannter, es auf der Switch zu erleben. Von Anfang an wird
man als Spieler in die sehr emotionale Geschichte gezogen und
erlebt eine wilde Achterbahnfahrt der Gefühle. Glück, Zorn, Angst
und vieles weitere erleben wir aufgrund eines tragischen Unfalls,
der das Leben verändert. Doch die Möglichkeit, Geschehnisse
rückgängig zu machen um die Vergangenheit zu verändern, hält uns
wahrlich bei der Stange. Eine wunderschön und künstlerisch
beeindruckend gestaltete Welt in Form von einer Art
Knetmännchenoptik, im Zusammenspiel mit einem schönen Soundtrack,
verschafft uns zeitweise Gänsehaut. Das Spiel kommt komplett ohne
Sprache aus, und wird nur ab und an durch simsähnliche Laute in die
richtige Richtung gebracht. Besonders beeindruckend ist es, dass
man die Figuren auch ohne Sprache komplett versteht und die
Intention dahinter deuten kann. Hinter dem künstlerischen hohen
Wert des Spiels liegen leider nur leichte Rätsel, die einen wenig
fordern. Auch ist das Spiel recht kurz geraten. Dennoch sollte man
das eher als Erlebnis sehen, das uns wahrlich aufzeigt, wie nah
Glück und Unglück oftmals zusammen liegen.
für PC und PlayStation 4 letzten Sommer veröffentlicht wurden.
Damals kam ich tatsächlich nicht in den Genuss des Spiels und war
umso gespannter, es auf der Switch zu erleben. Von Anfang an wird
man als Spieler in die sehr emotionale Geschichte gezogen und
erlebt eine wilde Achterbahnfahrt der Gefühle. Glück, Zorn, Angst
und vieles weitere erleben wir aufgrund eines tragischen Unfalls,
der das Leben verändert. Doch die Möglichkeit, Geschehnisse
rückgängig zu machen um die Vergangenheit zu verändern, hält uns
wahrlich bei der Stange. Eine wunderschön und künstlerisch
beeindruckend gestaltete Welt in Form von einer Art
Knetmännchenoptik, im Zusammenspiel mit einem schönen Soundtrack,
verschafft uns zeitweise Gänsehaut. Das Spiel kommt komplett ohne
Sprache aus, und wird nur ab und an durch simsähnliche Laute in die
richtige Richtung gebracht. Besonders beeindruckend ist es, dass
man die Figuren auch ohne Sprache komplett versteht und die
Intention dahinter deuten kann. Hinter dem künstlerischen hohen
Wert des Spiels liegen leider nur leichte Rätsel, die einen wenig
fordern. Auch ist das Spiel recht kurz geraten. Dennoch sollte man
das eher als Erlebnis sehen, das uns wahrlich aufzeigt, wie nah
Glück und Unglück oftmals zusammen liegen.
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