Far Cry 5 PS4 Test

Far Cry 5 PS4 Test

vor 8 Jahren
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Beschreibung

vor 8 Jahren
Far Cry 5 entführt uns diesmal nicht in weit entfernte Länder,
sondern spielt in den USA, in einem Bezirk namens Hope County in
Montana. Das Besondere hier ist, dass es von einer Sekte, Eden
Gate, regiert wird, deren Anführer Joseph wir an Anfang des Spiels
verhaften wollen. Aber, wie sollte es anders sein, geht dies schief
und wir müssen fliehen. Kurz darauf werden wir in die freie Welt
entlassen, in der wir uns ganz Far-Cry-typisch ausleben können.
Diesmal müssen wir nicht ständig auf Türme klettern um Gebiete
aufzudecken, sondern alles erkunden. Dabei gibt es unzählige
Aufgaben zu entdecken, Lager einnehmen, Zivilisten Befreien oder
Silos zerstören. Wer etwas Pause braucht kann Wildtiere jagen oder
sogar angeln und die Beute verkaufen. Dabei sammeln wir
Vorteilspunkte, mit denen wir uns dann aufwerten können. Das Tolle
diesmal: Wir können alles im Koop spielen. Auch das Setting rund um
den Sektenkult hat mir gut gefallen, die Hauptstory hätte aber noch
etwas fesselnder gestaltet werden können und auch spielerisch
wiederholt sich halt alles schnell. Dafür bekommen wir einen
Arcade-Modus spendiert, in dem wir eigene Karten und Regeln
erstellen können, was teilweise echt Spaß macht. Alles in allem ist
Far Cry 5 ein gelungener Teil der Reihe, wer jedoch Innovation
erwartet, der ist hier falsch, es ist und bleibt spielerisch wie
die Vorgänger.
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