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Beschreibung
vor 7 Jahren
State of Mind ist genau zum richtigen Zeitpunkt erschienen. Nachdem
das Spiel Detroit: Become Human das Thema Androide/Roboter
aufgegriffen hat, geht es hier mit State of Mind weiter. Aber ich
will gar nicht viel von der Story spoilern. Anfangs bin ich eher
skeptisch an State of Mind dran gegangen, musste mich sogar
überwinden weiterzuspielen, denn der Anfang ist recht langweilig
und zieht sich, aber nach ein paar Spielstunden hat mich die
Geschichte um den Journalisten Richard gefesselt. Was den Start
auch schwierig macht, ist, dass man schnell von Charakter A zu
Charakter B wechselt. Im späteren Spiel kein Problem, aber wenn man
die Charaktere so noch gar nicht richtig kennt, ist es schwer sich
zurecht zu finden. Dafür wachsen sie einem später mehr ans Herz,
als man vielleicht denkt. Pluspunkte gibt’s bei der
Synchronisation, für jeden Charakter die passende Stimme, und wie
schon fast übliche für Dadelic, gibt’s auch einen Gastaufritt von
einem bestimmten Youtuber. Minuspunkte gabs dafür aber manchmal bei
der „Echtheit“, bei manchen Gesprächen fehlte mir einfach die
Emotion. Ein bisschen schade fand ich nun auch die Spielzeit, klar,
solche Story Spiele wie z.b. Life is Strange oder anfangs erwähnt
Detroit: Become Human haben nicht viele Stunden, aber im Vergleich
zu eben diesen hatte State of Mind weniger. Etwas mehr als 10
Stunden habe ich mit State of Mind nun verbracht. Der Vergleich zu
Life is Strange ist vielleicht etwas krass, weil man nun nicht so
drastische Entscheidungen hat, aber das wirkt nur Anfangs so, am
Ende ist es nun mal eben doch anders.
das Spiel Detroit: Become Human das Thema Androide/Roboter
aufgegriffen hat, geht es hier mit State of Mind weiter. Aber ich
will gar nicht viel von der Story spoilern. Anfangs bin ich eher
skeptisch an State of Mind dran gegangen, musste mich sogar
überwinden weiterzuspielen, denn der Anfang ist recht langweilig
und zieht sich, aber nach ein paar Spielstunden hat mich die
Geschichte um den Journalisten Richard gefesselt. Was den Start
auch schwierig macht, ist, dass man schnell von Charakter A zu
Charakter B wechselt. Im späteren Spiel kein Problem, aber wenn man
die Charaktere so noch gar nicht richtig kennt, ist es schwer sich
zurecht zu finden. Dafür wachsen sie einem später mehr ans Herz,
als man vielleicht denkt. Pluspunkte gibt’s bei der
Synchronisation, für jeden Charakter die passende Stimme, und wie
schon fast übliche für Dadelic, gibt’s auch einen Gastaufritt von
einem bestimmten Youtuber. Minuspunkte gabs dafür aber manchmal bei
der „Echtheit“, bei manchen Gesprächen fehlte mir einfach die
Emotion. Ein bisschen schade fand ich nun auch die Spielzeit, klar,
solche Story Spiele wie z.b. Life is Strange oder anfangs erwähnt
Detroit: Become Human haben nicht viele Stunden, aber im Vergleich
zu eben diesen hatte State of Mind weniger. Etwas mehr als 10
Stunden habe ich mit State of Mind nun verbracht. Der Vergleich zu
Life is Strange ist vielleicht etwas krass, weil man nun nicht so
drastische Entscheidungen hat, aber das wirkt nur Anfangs so, am
Ende ist es nun mal eben doch anders.
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