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Beschreibung
vor 7 Jahren
Schon als ich Playroom VR gespielt habe dachte ich mir, dass ein
Jump’n’Run mit den Bots doch eigentlich ein cooles Spiel abgeben
müsste. Das noch dazu so ein gutes Spiel kommt habe ich damals
nicht gedacht. Die Story ist eigentlich schnell erzählt. Unser Held
Astro muss sich pro Welt durch Level bewegen um andere Bots zu
retten und am Ende jeder Welt einen Endboss besiegen um ein Teil
des Raumschiffes zurück zu bekommen damit alle Bots sicher
weiterreisen können. Klingt einfach und dient eigentlich nur als
Rahmenhandlung. Und wenn man ehrlich ist, ist die Geschichte hier
wirklich Nebensache. Das Gefühl Astro durch die Welten zu bewegen
ist wirklich toll. Angefangen von der tollen Steuerung, der
wirklich guten Grafik und dem „Mitten drin“-Gefühl bis hin zu den
abwechslungsreichen Leveln und dem Sound hat man hier fast alles
richtiggemacht. Die Steuerung ist zwar sehr gut, trotzdem stürzt
sich unser Held ab und an in die Tiefe, da man die Übersicht
verlieren kann. Auch aufstehen und umsehen hilft da nicht immer.
Aber immerhin sind die Checkpoint sehr fair gewählt. Störender ist
jedoch die Tatsache, dass man nicht zurückgehen kann. Die Figur
kann es, aber die Kamera bewegt uns nicht mit ihr zurück, sondern
verweilt auf der Stelle. Nur wenn wir uns Richtung Levelende
bewegen bewegt sich auch die Kamera mit uns mit. Schade finde ich
auch dass die nette Koop Variante vom Playroom nicht auch den Weg
zu Astro Bot gefunden hat. So kann man sich leider nur alleine auf
die Rettungsmission begeben. Das VR Genre setzt viel auf Action und
Egoperspektiven, hat aber schon mit Moss gut bewiesen, dass VR auch
für das Erzählen von Geschichten und Jump’n’Run gut eingesetzt
werden kann. Astro Bot Rescue Mission ist derzeit sicher das
Highlight für PlayStation VR und kein VR Spieler sollte sich dieses
Spiel entgehen lassen.
Jump’n’Run mit den Bots doch eigentlich ein cooles Spiel abgeben
müsste. Das noch dazu so ein gutes Spiel kommt habe ich damals
nicht gedacht. Die Story ist eigentlich schnell erzählt. Unser Held
Astro muss sich pro Welt durch Level bewegen um andere Bots zu
retten und am Ende jeder Welt einen Endboss besiegen um ein Teil
des Raumschiffes zurück zu bekommen damit alle Bots sicher
weiterreisen können. Klingt einfach und dient eigentlich nur als
Rahmenhandlung. Und wenn man ehrlich ist, ist die Geschichte hier
wirklich Nebensache. Das Gefühl Astro durch die Welten zu bewegen
ist wirklich toll. Angefangen von der tollen Steuerung, der
wirklich guten Grafik und dem „Mitten drin“-Gefühl bis hin zu den
abwechslungsreichen Leveln und dem Sound hat man hier fast alles
richtiggemacht. Die Steuerung ist zwar sehr gut, trotzdem stürzt
sich unser Held ab und an in die Tiefe, da man die Übersicht
verlieren kann. Auch aufstehen und umsehen hilft da nicht immer.
Aber immerhin sind die Checkpoint sehr fair gewählt. Störender ist
jedoch die Tatsache, dass man nicht zurückgehen kann. Die Figur
kann es, aber die Kamera bewegt uns nicht mit ihr zurück, sondern
verweilt auf der Stelle. Nur wenn wir uns Richtung Levelende
bewegen bewegt sich auch die Kamera mit uns mit. Schade finde ich
auch dass die nette Koop Variante vom Playroom nicht auch den Weg
zu Astro Bot gefunden hat. So kann man sich leider nur alleine auf
die Rettungsmission begeben. Das VR Genre setzt viel auf Action und
Egoperspektiven, hat aber schon mit Moss gut bewiesen, dass VR auch
für das Erzählen von Geschichten und Jump’n’Run gut eingesetzt
werden kann. Astro Bot Rescue Mission ist derzeit sicher das
Highlight für PlayStation VR und kein VR Spieler sollte sich dieses
Spiel entgehen lassen.
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