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Beschreibung
vor 7 Jahren
Cthulhu Tactics ist vom Gameplay her vergleichbar mit XCOM, wir
haben taktische Rundenkämpfe, in denen es sehr wichtig ist auf die
Positionierung der Charaktere und Deckung zu achten. Das Ganze
wurde ins Lovecraft Universum gepackt, in dem Licht und Schatten
eine große Rolle spielen. Wenn wir Gegner entdecken, sie aber
zunächst zu weit weg sind, erscheinen sie uns nur als Schemen und
wir kennen ihre genaue Klasse nicht. Zudem treffen wir sie
schlechter und sie machen mehr Schaden, daher ist es wichtig, die
Sichtkegel unserer vier Charaktere immer auf die Gegner
auszurichten um diese dann aufzudecken. Jeder der vier Charaktere
hat eigene Stärken und Schwächen und einen eigenen Talentbaum, bei
dem man ihn noch auf drei unterschiedliche Arten spezialisieren
kann. Leider waren das auch schon die Vorzüge des Spiels. Es gibt
kaum Story und diese wird dann in einer kurzen Missionsbeschreibung
abgehandelt. Die Missionen sind Schlauchlevel, die nicht zum
Erkunden einladen, da man sich eigentlich nur von Kampf zu Kampf
hangelt. Loot gibt es auch nur in Form von Missionsbelohnungen und
bei den gegnertypen hätten ein paar mehr sehr gutgetan, denn es
gibt nur sehr wenig verschiedene, weswegen fast jeder Kampf gleich
abläuft. Wirklich schwer sind diese dann allerdings auch nicht.
Eigentlich schade, denn das Spiel hat doch Potenzial, welches aber
irgendwie durch die Linearität und wenig Abwechslung verschenkt
wirkt
haben taktische Rundenkämpfe, in denen es sehr wichtig ist auf die
Positionierung der Charaktere und Deckung zu achten. Das Ganze
wurde ins Lovecraft Universum gepackt, in dem Licht und Schatten
eine große Rolle spielen. Wenn wir Gegner entdecken, sie aber
zunächst zu weit weg sind, erscheinen sie uns nur als Schemen und
wir kennen ihre genaue Klasse nicht. Zudem treffen wir sie
schlechter und sie machen mehr Schaden, daher ist es wichtig, die
Sichtkegel unserer vier Charaktere immer auf die Gegner
auszurichten um diese dann aufzudecken. Jeder der vier Charaktere
hat eigene Stärken und Schwächen und einen eigenen Talentbaum, bei
dem man ihn noch auf drei unterschiedliche Arten spezialisieren
kann. Leider waren das auch schon die Vorzüge des Spiels. Es gibt
kaum Story und diese wird dann in einer kurzen Missionsbeschreibung
abgehandelt. Die Missionen sind Schlauchlevel, die nicht zum
Erkunden einladen, da man sich eigentlich nur von Kampf zu Kampf
hangelt. Loot gibt es auch nur in Form von Missionsbelohnungen und
bei den gegnertypen hätten ein paar mehr sehr gutgetan, denn es
gibt nur sehr wenig verschiedene, weswegen fast jeder Kampf gleich
abläuft. Wirklich schwer sind diese dann allerdings auch nicht.
Eigentlich schade, denn das Spiel hat doch Potenzial, welches aber
irgendwie durch die Linearität und wenig Abwechslung verschenkt
wirkt
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