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Beschreibung
vor 7 Jahren
Ein Königreich für ein König … gut der König sind wir aber wo ist
das Königreich? Das müssen wir uns in Kingdom Two Crowns erstmal
erbauen, alleine oder auch mit einem zweiten König als Koop
Partner. Wie? Mit einer Taste! Rumrennen, Kisten mit Münzen finden,
damit dann die ersten Gebäude bauen, unseren Bewohnern Jobs
zuweisen und immer weiter ausbauen sodass wir nachts dem Angriff
der Gier gewachsen sind. Dann geht die Sonne wieder auf und es geht
von vorne los. An sich simples und einfaches Gameplay, allerdings
zu simpel an manchen Stellen. Den Bewohnern kann man keine klaren
und genauen Anweisungen geben und sie handeln dadurch leider
manchmal etwas doof und sterben im schlimmsten Fall sogar. Für uns
nicht nur ein emotionaler Verlust, sondern er könnte schlimmsten
Fall auch zum Game Over führen. Und dann kommt noch der
Jahreszeitenwechsel. Hört sich ja erstmal gut und realistisch an,
aber spielerisch schon schwer. Im Winter können wir nicht mehr
jagen gehen, unser Getreide wächst nicht mehr, unser Reittier kann
sich im Gras nicht mehr erholen … da hätte ich lieber eine Wahl
gehabt für welchen Schwierigkeitsgrad ich mich entscheide, denn das
ist nicht ohne. Story? Die wurde auch ausgelassen. Wenn wir eine
neue Insel betreten, sehen wir einen Geist der uns die Richtung
zeigt und das wars. Warum sind wir alleine? Was ist es das uns
angreift und warum? Gibt’s was Positives? Ja! Der Pixel
Sidescroller sieht einfach nur schön aus, der Soundtrack ist auch
sehr passend und das Spiel fesselt, auch wenn es hier und da
einfach nur anstrengend ist.
das Königreich? Das müssen wir uns in Kingdom Two Crowns erstmal
erbauen, alleine oder auch mit einem zweiten König als Koop
Partner. Wie? Mit einer Taste! Rumrennen, Kisten mit Münzen finden,
damit dann die ersten Gebäude bauen, unseren Bewohnern Jobs
zuweisen und immer weiter ausbauen sodass wir nachts dem Angriff
der Gier gewachsen sind. Dann geht die Sonne wieder auf und es geht
von vorne los. An sich simples und einfaches Gameplay, allerdings
zu simpel an manchen Stellen. Den Bewohnern kann man keine klaren
und genauen Anweisungen geben und sie handeln dadurch leider
manchmal etwas doof und sterben im schlimmsten Fall sogar. Für uns
nicht nur ein emotionaler Verlust, sondern er könnte schlimmsten
Fall auch zum Game Over führen. Und dann kommt noch der
Jahreszeitenwechsel. Hört sich ja erstmal gut und realistisch an,
aber spielerisch schon schwer. Im Winter können wir nicht mehr
jagen gehen, unser Getreide wächst nicht mehr, unser Reittier kann
sich im Gras nicht mehr erholen … da hätte ich lieber eine Wahl
gehabt für welchen Schwierigkeitsgrad ich mich entscheide, denn das
ist nicht ohne. Story? Die wurde auch ausgelassen. Wenn wir eine
neue Insel betreten, sehen wir einen Geist der uns die Richtung
zeigt und das wars. Warum sind wir alleine? Was ist es das uns
angreift und warum? Gibt’s was Positives? Ja! Der Pixel
Sidescroller sieht einfach nur schön aus, der Soundtrack ist auch
sehr passend und das Spiel fesselt, auch wenn es hier und da
einfach nur anstrengend ist.
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