Podcast
Podcaster
Beschreibung
vor 7 Jahren
Ach was waren das noch für Helden. Maverick zeigt in Top Gun sein
Können, und Chappy brachte Doug bei, ein stählerner Adler zu sein.
Oja, alle die damit aufgewachsen sind geben beim Einsatz des
Nachbrenners bei einem Jet unweigerlich Kenny Loggins „Danger Zone“
zum Besten. Und genau so fühlt sich „Ace Combat 7: Skies Unkown“
an. Die Geschichte ist eigentlich nicht zu gebrauchen, außer zum
Zweck die Luftkämpfe zu rechtfertigen und uns Mission für Mission
weiterzubringen. Dafür ist die Kampagne recht lange und ihr könnt
viele Stunden dem Luftkampf frönen. Dafür gibt es jede Menge
Kampfjets mit noch mehr Waffenvarianten und Upgrades. Natürlich
muss so gut wie alles einmal freigespielt werden. Die Steuerung
geht leicht von der Hand, und man ist schnell im Spiel. Auch
starten und landen kann man diesmal. Die Grafik ist sehr hübsch,
die Effekte sehen gut aus und auch die Musik und die Soundeffekte
gefallen. Leider ist dafür die KI der Wingman nicht gerade die
beste. Eigentlich kommt man sich selbst in einem großen Geschwader
wie ein Einzelkämpfer vor. Das nervt vor allem dann, wenn man eine
Trial and Error Passage hat. Denn sehr oft wird nicht exakt erklärt
wie man weiter vorzugehen hat. Sehr cool war vor allem der
VR-Modus. Dafür gibt es eine eigene kleine Kampagne, die sehr nett
ist. Jedoch wäre es schön gewesen die normale Kampagne auch in VR
zu spielen. Der Multiplayer läuft auch sehr flüssig, aber hier gibt
es derzeit leider nur zwei Modi. Vielleich kommt da ja noch der ein
oder andere hinzu. Insgesamt macht „Ace Combat 7: Skies Unkown“
aber so viel richtig, dass man es jedem Fan von Kampfjetspielen
empfehlen kann. Und Spieler, die das erste Mal in dieses Genre
reinschnuppern wollen sind mit dem Spiel ebenfalls gut bedient.
Hoffen wir mal, dass die Fortsetzung zu Top Gun ebenso gelungen
sein wird. ;)
Können, und Chappy brachte Doug bei, ein stählerner Adler zu sein.
Oja, alle die damit aufgewachsen sind geben beim Einsatz des
Nachbrenners bei einem Jet unweigerlich Kenny Loggins „Danger Zone“
zum Besten. Und genau so fühlt sich „Ace Combat 7: Skies Unkown“
an. Die Geschichte ist eigentlich nicht zu gebrauchen, außer zum
Zweck die Luftkämpfe zu rechtfertigen und uns Mission für Mission
weiterzubringen. Dafür ist die Kampagne recht lange und ihr könnt
viele Stunden dem Luftkampf frönen. Dafür gibt es jede Menge
Kampfjets mit noch mehr Waffenvarianten und Upgrades. Natürlich
muss so gut wie alles einmal freigespielt werden. Die Steuerung
geht leicht von der Hand, und man ist schnell im Spiel. Auch
starten und landen kann man diesmal. Die Grafik ist sehr hübsch,
die Effekte sehen gut aus und auch die Musik und die Soundeffekte
gefallen. Leider ist dafür die KI der Wingman nicht gerade die
beste. Eigentlich kommt man sich selbst in einem großen Geschwader
wie ein Einzelkämpfer vor. Das nervt vor allem dann, wenn man eine
Trial and Error Passage hat. Denn sehr oft wird nicht exakt erklärt
wie man weiter vorzugehen hat. Sehr cool war vor allem der
VR-Modus. Dafür gibt es eine eigene kleine Kampagne, die sehr nett
ist. Jedoch wäre es schön gewesen die normale Kampagne auch in VR
zu spielen. Der Multiplayer läuft auch sehr flüssig, aber hier gibt
es derzeit leider nur zwei Modi. Vielleich kommt da ja noch der ein
oder andere hinzu. Insgesamt macht „Ace Combat 7: Skies Unkown“
aber so viel richtig, dass man es jedem Fan von Kampfjetspielen
empfehlen kann. Und Spieler, die das erste Mal in dieses Genre
reinschnuppern wollen sind mit dem Spiel ebenfalls gut bedient.
Hoffen wir mal, dass die Fortsetzung zu Top Gun ebenso gelungen
sein wird. ;)
Weitere Episoden
10 Minuten
vor 2 Wochen
11 Minuten
vor 2 Wochen
11 Minuten
vor 3 Wochen
35 Minuten
vor 4 Wochen
6 Minuten
vor 4 Wochen
Kommentare (0)
Melde Dich an, um einen Kommentar zu schreiben.