The Caligula Effect Overdose PS4 Test

The Caligula Effect Overdose PS4 Test

vor 7 Jahren
noch mehr TamTam
13 Minuten
0
0 0
Podcast
Podcaster

Beschreibung

vor 7 Jahren
In den ersten paar Stunden habe ich mich immer gefragt „Was spiele
ich hier eigentlich?“, und nun nach knapp 40 Stunden frage ich mich
das irgendwie immer noch. Caligula Effect ist ein typisches NIS
Spiel. Nicht wirklich herausragend, aber wirklich was falsch macht
es auch nicht. Die Story ist an sich recht interessant, aber sie
wird sehr schleppend erzählt. Wir kämpfen uns von Boss zu Boss,
aber der Weg dahin ist mühselig. Die Dungeons sind riesig und
gefühlt werden sie immer größer und irgendwann kommt dann auch der
Punkt wo man alte Dungeons wieder besuchen muss. Ein Dungeons ist
in mehrere Bereiche aufgeteilt und man sollte natürlich anfangs
alles erkunden, aber irgendwann hat man einfach keine Lust mehr.
Jeder Dungeon hat zwar ein eigenes Design, aber sie sind nicht
sonderlich interessant. Es werden die gleichen Texturen durchgehend
genutzt und es kommt nichts Neues. Die Kämpfe sind je nachdem auf
welchem Schwierigkeitsgrad man spielt harmlos oder erbarmungslos.
Auf Normal konnte ich zum Glück auf Auto stellen, sodass die Party
von selbst spielt (außer unseren Charakter, ihn müssen wir immer
steuern), denn sonst würden die Kämpfe länger dauern. Man sollte
auch dem Soundtrack nicht abgeneigt sein, für ein JRPG typisch
haben wir auch dementsprechenden Kampfmusik. Wir haben hier ein
durchschnittliches JRPG, denn sonst hätte ich wohl nicht mehr als
40 Stunden hier reingesteckt.
15
15
Close