Podcast
Podcaster
Beschreibung
vor 7 Jahren
Der erste Blick auf The Liar Princess and the Blind Prince
verspricht ein liebevoll verpacktes Abenteuer in Form eines
Märchens. Und genau das erwartet euch auch. Nur, dass man häufiger
stirbt als man vermutet. Bereits auf der Gamescom 2018 galt meine
Aufmerksamkeit bei NIS America genau diesem Spiel. Das Artwork mit
den niedlichen Charakteren und die paar Informationen, die ich dazu
bekommen habe, machten mich direkt neugierig. Es hat etwas von
einem japanischen Tim Burton Adventure, weil viele der Kreaturen
und auch die Prinzessin (die eigentlich auch ein Wolf ist) eher an
ein düsteres Märchen erinnern à la Alice im Wunderland. Das gepaart
mit der Story über einen Prinzen, dem man aus Versehen das
Augenlicht nimmt und dann versucht dieses bei einer Hexe wieder
herstellen zu lassen, versprachen zumindest auch inhaltlich
unterhaltsam zu sein. Und das ist es auch in gewisser Weise, obwohl
ich die Story an sich nicht sehr überraschend finde und man vieles
vorhersehen kann. Viel wichtiger fand ich damals schon die Frage,
wie sich das Gameplay gestalten wird. Man muss nämlich den Prinzen,
der ja nun sein Augenlicht verloren hat, die ganze Zeit durch den
Wald bis zur Hexe führen. Doch wie und ob man ihn nun jetzt auch
innerhalb der Rätsel einsetzt war mir nicht bekannt. Das ist am
Ende aber ziemlich super gelöst, denn verschiedene Hindernisse, wie
Schalter und Hindernisse, können nur mit Hilfe des Prinzen gelöst
werden. Man sag ihm einfach, wohin er sich bewegen oder was er
aufheben soll. Generell bin ich mit dem Schwierigkeitsgrad der
Rätsel sehr zu frieden. Neben besagter Schalter, werden auch
verschiedene Physikalien der Wolfsform gut ins Gameplay eingefügt.
Wäre nicht die furchtbare Steuerung, die dem Spiel etwas sehr
Hölzernes und Ungenaues von der Fortbewegung her verleiht, wäre das
Spiel eine kleine Perle für mich. Dennoch kann ich aufgrund des
hohen „Kawai“-Pegels das Spiel den Japano-Fans wärmstens ans Herz
legen, denn genau das ist es, ein kleiner zeitweiliger
Herzenswärmer.
verspricht ein liebevoll verpacktes Abenteuer in Form eines
Märchens. Und genau das erwartet euch auch. Nur, dass man häufiger
stirbt als man vermutet. Bereits auf der Gamescom 2018 galt meine
Aufmerksamkeit bei NIS America genau diesem Spiel. Das Artwork mit
den niedlichen Charakteren und die paar Informationen, die ich dazu
bekommen habe, machten mich direkt neugierig. Es hat etwas von
einem japanischen Tim Burton Adventure, weil viele der Kreaturen
und auch die Prinzessin (die eigentlich auch ein Wolf ist) eher an
ein düsteres Märchen erinnern à la Alice im Wunderland. Das gepaart
mit der Story über einen Prinzen, dem man aus Versehen das
Augenlicht nimmt und dann versucht dieses bei einer Hexe wieder
herstellen zu lassen, versprachen zumindest auch inhaltlich
unterhaltsam zu sein. Und das ist es auch in gewisser Weise, obwohl
ich die Story an sich nicht sehr überraschend finde und man vieles
vorhersehen kann. Viel wichtiger fand ich damals schon die Frage,
wie sich das Gameplay gestalten wird. Man muss nämlich den Prinzen,
der ja nun sein Augenlicht verloren hat, die ganze Zeit durch den
Wald bis zur Hexe führen. Doch wie und ob man ihn nun jetzt auch
innerhalb der Rätsel einsetzt war mir nicht bekannt. Das ist am
Ende aber ziemlich super gelöst, denn verschiedene Hindernisse, wie
Schalter und Hindernisse, können nur mit Hilfe des Prinzen gelöst
werden. Man sag ihm einfach, wohin er sich bewegen oder was er
aufheben soll. Generell bin ich mit dem Schwierigkeitsgrad der
Rätsel sehr zu frieden. Neben besagter Schalter, werden auch
verschiedene Physikalien der Wolfsform gut ins Gameplay eingefügt.
Wäre nicht die furchtbare Steuerung, die dem Spiel etwas sehr
Hölzernes und Ungenaues von der Fortbewegung her verleiht, wäre das
Spiel eine kleine Perle für mich. Dennoch kann ich aufgrund des
hohen „Kawai“-Pegels das Spiel den Japano-Fans wärmstens ans Herz
legen, denn genau das ist es, ein kleiner zeitweiliger
Herzenswärmer.
Weitere Episoden
10 Minuten
vor 2 Wochen
11 Minuten
vor 2 Wochen
11 Minuten
vor 3 Wochen
35 Minuten
vor 4 Wochen
6 Minuten
vor 4 Wochen
Kommentare (0)
Melde Dich an, um einen Kommentar zu schreiben.