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Beschreibung
vor 6 Jahren
My Time at Portia hat mich von der ersten Sekunde an in seinen Bann
gezogen. Die wundervolle Musik und die niedliche Grafik sorgen
dafür, dass man sich direkt im Menü wohl fühlt. Das Spiel ist eine
Simulation im Stil von Harvest Moon oder Stardew Valley. Wir haben
unsere eigene kleine Werkstatt am Rande der Stadt Portia und müssen
unser Zuhause neu aufbauen, indem wir Items sammeln, aus den
Rohstoffen Werkzeuge oder Maschinen herstellen, mit denen wir
wiederum neue, bessere Items herstellen können und so weiter.
Anders als in Stardew Valley müssen wir allerdings wenig eintönige
Feldarbeit erledigen und können uns ganz dem Erforschend der Welt
und der Ruinen widmen, denn dort gibt es einiges zu entdecken. Das
Setting ist nämlich in einer postapokalyptischen Welt, in der sich
alles um den Bau von Maschinen dreht. Wir sehen hier und da Ruinen
aus vergangenen Tagen und dennoch wirkt die ganze Welt sehr
idyllisch. In Portia leben sehr viele Menschen, mit denen wir eine
Beziehung aufbauen können, das können wir durch das Erledigen von
Quests, das Übergeben von Geschenken oder einfach durch
Schere-Stein-Papier-Spielen. Die alten Ruinen laden uns ein sie zu
Erkunden und Rohstoffe oder Relikte zu sammeln und Gegner zu
bekämpfen. Der Rollenspiel-Aspekt ist recht simpel aber gut
eingebaut, wir können unsere Welte mit Levelaufstiegen verbessern
und uns spezialisieren. My Time at Portia ist definitiv ein sehr
motivierendes Spiel, bei dem man auch wirklich gut entspannen kann,
aber auch Anreize hat besser zu werden und die Welt zu erforschen.
gezogen. Die wundervolle Musik und die niedliche Grafik sorgen
dafür, dass man sich direkt im Menü wohl fühlt. Das Spiel ist eine
Simulation im Stil von Harvest Moon oder Stardew Valley. Wir haben
unsere eigene kleine Werkstatt am Rande der Stadt Portia und müssen
unser Zuhause neu aufbauen, indem wir Items sammeln, aus den
Rohstoffen Werkzeuge oder Maschinen herstellen, mit denen wir
wiederum neue, bessere Items herstellen können und so weiter.
Anders als in Stardew Valley müssen wir allerdings wenig eintönige
Feldarbeit erledigen und können uns ganz dem Erforschend der Welt
und der Ruinen widmen, denn dort gibt es einiges zu entdecken. Das
Setting ist nämlich in einer postapokalyptischen Welt, in der sich
alles um den Bau von Maschinen dreht. Wir sehen hier und da Ruinen
aus vergangenen Tagen und dennoch wirkt die ganze Welt sehr
idyllisch. In Portia leben sehr viele Menschen, mit denen wir eine
Beziehung aufbauen können, das können wir durch das Erledigen von
Quests, das Übergeben von Geschenken oder einfach durch
Schere-Stein-Papier-Spielen. Die alten Ruinen laden uns ein sie zu
Erkunden und Rohstoffe oder Relikte zu sammeln und Gegner zu
bekämpfen. Der Rollenspiel-Aspekt ist recht simpel aber gut
eingebaut, wir können unsere Welte mit Levelaufstiegen verbessern
und uns spezialisieren. My Time at Portia ist definitiv ein sehr
motivierendes Spiel, bei dem man auch wirklich gut entspannen kann,
aber auch Anreize hat besser zu werden und die Welt zu erforschen.
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