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Beschreibung
vor 6 Jahren
Ach schon wieder ein Zombie-Spiel! Aber gerade Days Gone sollte man
durchaus eine Chance geben. Nicht nur unglaublich große Zombie- ähh
sorry Freakerhorden erwarten uns hier, nein auch eine wunderschöne
große Open World wird uns präsentiert. Diese strotzt nur so vor
lauter Gefahren an jeder Ecke. Die Endzeitstimmung ist durch die
realistischen verschiedenen Fraktionen glaubhaft wiedergegeben.
Leider kann man dieses von der eigentlichen Story nicht sagen.
Diese plätschert vor sich hin und hat nur gute Ansätze, die jedoch
nicht zu Ende gedacht worden sind. Daher ist diese nur Mittel zum
Zweck. Das macht uns aber nichts, denn in der Spielwelt gibt es
unglaublich viele verschiedene Aufgaben, die bewältigt werden
müssen um Ruhmpunkte bei den einzelnen Basen zu erlangen. Hierdurch
können wir uns verbesserte Vorräte besorgen. Aber auch Open World
typisch steigen wir auf und dürfen unsere Fertigkeiten stetig
steigern. Das Craftingsystem unterstützt uns im Kampf gegen Tiere,
Freaker und andere Gruppierungen und dann wäre da noch der
Survival-Aspekt des Games. Nein keine Angst, ganz so ernst nehmen
die Entwickler das Wort Survival nicht. Tatsächlich haben sie einen
tollen Mix aus Action und Survival gefunden um den Spielspaß zu
fördern. So müssen wir uns um unseren Begleiter, das Motorrad
stetig kümmern: Reparieren und aktiv betanken und auch unsere
Lebensanzeige sowie die Ausdauer kontrollieren. Denn anders als in
anderen Spielen stellt sich die Lebensanzeige nach einem Kampf
nicht wieder automatisch auf 100% ein, sondern bedarf
Heilungsvorräte. Es wäre jedoch so schön gewesen einen perfekten
Zombieshooter zu bekommen, wenn da nicht die nervigen Bugs und
Slow-Downs wären. Auf der normalen PS4 wandert in vielen
Actionpassagen die Framerate ins Bodenlose und gleicht schon fast
einer Diashow und immer wieder schaffen es zahlreiche Bugs unseren
Spielspaß zu trüben. Die immer wieder auftretenden Ladescreens
stören zudem ebenfalls den Spielfluss und das Erlebnis erheblich.
So müssen wir leider deutlich abwerten, obwohl wir eigentlich nur
wenig zu bemängeln haben.
durchaus eine Chance geben. Nicht nur unglaublich große Zombie- ähh
sorry Freakerhorden erwarten uns hier, nein auch eine wunderschöne
große Open World wird uns präsentiert. Diese strotzt nur so vor
lauter Gefahren an jeder Ecke. Die Endzeitstimmung ist durch die
realistischen verschiedenen Fraktionen glaubhaft wiedergegeben.
Leider kann man dieses von der eigentlichen Story nicht sagen.
Diese plätschert vor sich hin und hat nur gute Ansätze, die jedoch
nicht zu Ende gedacht worden sind. Daher ist diese nur Mittel zum
Zweck. Das macht uns aber nichts, denn in der Spielwelt gibt es
unglaublich viele verschiedene Aufgaben, die bewältigt werden
müssen um Ruhmpunkte bei den einzelnen Basen zu erlangen. Hierdurch
können wir uns verbesserte Vorräte besorgen. Aber auch Open World
typisch steigen wir auf und dürfen unsere Fertigkeiten stetig
steigern. Das Craftingsystem unterstützt uns im Kampf gegen Tiere,
Freaker und andere Gruppierungen und dann wäre da noch der
Survival-Aspekt des Games. Nein keine Angst, ganz so ernst nehmen
die Entwickler das Wort Survival nicht. Tatsächlich haben sie einen
tollen Mix aus Action und Survival gefunden um den Spielspaß zu
fördern. So müssen wir uns um unseren Begleiter, das Motorrad
stetig kümmern: Reparieren und aktiv betanken und auch unsere
Lebensanzeige sowie die Ausdauer kontrollieren. Denn anders als in
anderen Spielen stellt sich die Lebensanzeige nach einem Kampf
nicht wieder automatisch auf 100% ein, sondern bedarf
Heilungsvorräte. Es wäre jedoch so schön gewesen einen perfekten
Zombieshooter zu bekommen, wenn da nicht die nervigen Bugs und
Slow-Downs wären. Auf der normalen PS4 wandert in vielen
Actionpassagen die Framerate ins Bodenlose und gleicht schon fast
einer Diashow und immer wieder schaffen es zahlreiche Bugs unseren
Spielspaß zu trüben. Die immer wieder auftretenden Ladescreens
stören zudem ebenfalls den Spielfluss und das Erlebnis erheblich.
So müssen wir leider deutlich abwerten, obwohl wir eigentlich nur
wenig zu bemängeln haben.
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