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Beschreibung
vor 6 Jahren
Ja, Max Brooks (der Sohn von Filmlegende Mel Brooks) hat einiges
Tolles für Zombiefans erschaffen. Sein „Zombie Survival Guide“ ist
ebenso lesenswert wie das Episodenbuch „World War Z“ und
„Zombieparade“. Leider wurde in der Verfilmung zu „WWZ“ mit Brad
Pitt sehr viel verändert, und trotzdem war er gute Unterhaltung.
Doch, dass dieser Film als Vorlage für ein Spiel herhält, vor allem
viele Jahre nach dem Kinostart, hat mich schon überrascht. Als Fan
von Zombiefilmen und Zombiegames habe ich mich aber auf das Spiel
gefreut. Wurde ich enttäuscht? Nicht wirklich. Eigentlich bekam ich
genau das serviert was ich mir vorgestellt hatte. In
unterschiedlichen Szenarien kann man sich mit unterschiedlichen
Helden gegen die Untoten zur Wehr setzen. Sehr nett ist auch, dass
man seine Fähigkeiten und auch das Waffenarsenal aufleveln kann.
Diese Szenarien spielen in unterschiedlichen Städten weltweit,
unterscheiden sich aber nur durch die Location und die Helden die
man spielen kann. Denn eigentlich hetzt man immer von Punkt A zu
Punkt B und erledigt so viele von den Untoten wie möglich. Es gibt
zwar Hintergrundgeschichten, diese sind nett aber haben keine
besondere Wirkung oder Nachhaltigkeit. So ist es für Einzelkämpfer
zwar möglich in der 4er Gruppe loszujagen da die restlichen
Teammitglieder mit KI aufgefüllt werden, der richtige Spielspaß
kommt aber natürlich vor allem in einer Gruppe mit Freunden auf.
Zwar gibt es auch einen PVP in dem ebenfalls Zombies mitmischen,
jedoch ist und bleibt der Koop das um und auf bei diesem Spiel. Und
man muss schon ehrlich sein. Es wirkt wie ein „Left for Dead 3“.
Bis auf das Setting wurde sehr viel übernommen. Allerdings ist es
oft besser etwas Bewährtes neu zu interpretieren. Einzelspieler
sollten sich überlegen ob sie alleine in einem für Koop ausgelegtem
Spiel unterwegs sein wollen. Für Gruppenkämpfer, die gemeinsam
Horden wie im Film bekämpfen wollen, und L4D Fans ist das Spiel gut
geeignet.
Tolles für Zombiefans erschaffen. Sein „Zombie Survival Guide“ ist
ebenso lesenswert wie das Episodenbuch „World War Z“ und
„Zombieparade“. Leider wurde in der Verfilmung zu „WWZ“ mit Brad
Pitt sehr viel verändert, und trotzdem war er gute Unterhaltung.
Doch, dass dieser Film als Vorlage für ein Spiel herhält, vor allem
viele Jahre nach dem Kinostart, hat mich schon überrascht. Als Fan
von Zombiefilmen und Zombiegames habe ich mich aber auf das Spiel
gefreut. Wurde ich enttäuscht? Nicht wirklich. Eigentlich bekam ich
genau das serviert was ich mir vorgestellt hatte. In
unterschiedlichen Szenarien kann man sich mit unterschiedlichen
Helden gegen die Untoten zur Wehr setzen. Sehr nett ist auch, dass
man seine Fähigkeiten und auch das Waffenarsenal aufleveln kann.
Diese Szenarien spielen in unterschiedlichen Städten weltweit,
unterscheiden sich aber nur durch die Location und die Helden die
man spielen kann. Denn eigentlich hetzt man immer von Punkt A zu
Punkt B und erledigt so viele von den Untoten wie möglich. Es gibt
zwar Hintergrundgeschichten, diese sind nett aber haben keine
besondere Wirkung oder Nachhaltigkeit. So ist es für Einzelkämpfer
zwar möglich in der 4er Gruppe loszujagen da die restlichen
Teammitglieder mit KI aufgefüllt werden, der richtige Spielspaß
kommt aber natürlich vor allem in einer Gruppe mit Freunden auf.
Zwar gibt es auch einen PVP in dem ebenfalls Zombies mitmischen,
jedoch ist und bleibt der Koop das um und auf bei diesem Spiel. Und
man muss schon ehrlich sein. Es wirkt wie ein „Left for Dead 3“.
Bis auf das Setting wurde sehr viel übernommen. Allerdings ist es
oft besser etwas Bewährtes neu zu interpretieren. Einzelspieler
sollten sich überlegen ob sie alleine in einem für Koop ausgelegtem
Spiel unterwegs sein wollen. Für Gruppenkämpfer, die gemeinsam
Horden wie im Film bekämpfen wollen, und L4D Fans ist das Spiel gut
geeignet.
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