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Beschreibung
vor 6 Jahren
Schon auf der gamescom letztes Jahr habe ich „Fade to Silence“ bei
THQ sehen können, und seitdem habe ich mich auf dessen Erscheinen
gefreut. Überleben in einer eisigen Welt in der Blizzards toben und
auch noch Monster umherstreifen ist schon eine Herausforderung.
Unser Held Ash stellt sich dieser, und das natürlich nicht wirklich
freiwillig. So erkunden wir die postapokalyptische Welt um
Ressourcen zu sammeln und unser Überleben zu sichern. Mit der Zeit
schließen sich auch Verbündete an und so wird auch das Lager immer
besser ausgestattet. Und spätestens, wenn man den wirklich coolen
Schlitten mit den Wölfen hat, kann man noch weitere Distanzen in
der Welt zurücklegen und natürlich jede Menge neuer Gebiete
erforschen. Die Geschichte beginnt zwar sehr nett, wird aber mit
der Zeit auch immer weniger interessant und verfällt für mein
Empfinden zu einem Beiwerk. Die Steuerung ist ebenso nicht gerade
berauschend, was sich gerade auch in den Kämpfen immer wieder
bemerkbar macht. Optisch sieht das Spiel hübsch aus und wenn ein
Blizzard durch die Welt hinwegfegt sieht das auch cool aus, man
merkt aber, dass es hie und da nicht so sauber aussieht wie es
wahrscheinlich könnte. Einen Koop-Modus in einem Survival-Spiel zu
integrieren ist eine coole Sache. Jedoch gibt es hier einige
Einschränkungen, die diesen Modus leider nicht hervorstechen
lassen. Die Sounds im Spiel sind sehr gut gemacht und auch die
Sprecher/innen machen einen guten Job. Das ganze Setting mit der
großen Welt in der man sich befindet macht schon Spaß. Es gibt
viele Möglichkeiten, wobei einige dann doch nicht so konsequent
umgesetzt wurden um das Spiel von anderen Survival-Spielen
abzuheben. Jede Menge Stunden an Spielspaß kann man mit „Fade to
Silence“ aber trotz allem erleben.
THQ sehen können, und seitdem habe ich mich auf dessen Erscheinen
gefreut. Überleben in einer eisigen Welt in der Blizzards toben und
auch noch Monster umherstreifen ist schon eine Herausforderung.
Unser Held Ash stellt sich dieser, und das natürlich nicht wirklich
freiwillig. So erkunden wir die postapokalyptische Welt um
Ressourcen zu sammeln und unser Überleben zu sichern. Mit der Zeit
schließen sich auch Verbündete an und so wird auch das Lager immer
besser ausgestattet. Und spätestens, wenn man den wirklich coolen
Schlitten mit den Wölfen hat, kann man noch weitere Distanzen in
der Welt zurücklegen und natürlich jede Menge neuer Gebiete
erforschen. Die Geschichte beginnt zwar sehr nett, wird aber mit
der Zeit auch immer weniger interessant und verfällt für mein
Empfinden zu einem Beiwerk. Die Steuerung ist ebenso nicht gerade
berauschend, was sich gerade auch in den Kämpfen immer wieder
bemerkbar macht. Optisch sieht das Spiel hübsch aus und wenn ein
Blizzard durch die Welt hinwegfegt sieht das auch cool aus, man
merkt aber, dass es hie und da nicht so sauber aussieht wie es
wahrscheinlich könnte. Einen Koop-Modus in einem Survival-Spiel zu
integrieren ist eine coole Sache. Jedoch gibt es hier einige
Einschränkungen, die diesen Modus leider nicht hervorstechen
lassen. Die Sounds im Spiel sind sehr gut gemacht und auch die
Sprecher/innen machen einen guten Job. Das ganze Setting mit der
großen Welt in der man sich befindet macht schon Spaß. Es gibt
viele Möglichkeiten, wobei einige dann doch nicht so konsequent
umgesetzt wurden um das Spiel von anderen Survival-Spielen
abzuheben. Jede Menge Stunden an Spielspaß kann man mit „Fade to
Silence“ aber trotz allem erleben.
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