Dark Devotion PC Test

Dark Devotion PC Test

vor 6 Jahren
Ausrüstung futsch
12 Minuten
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Podcast
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Beschreibung

vor 6 Jahren
Dark Souls in Pixelgrafik, so oder so ähnlich kann man Dark
Devotion beschreiben. Nicht nur die Bosse führen uns zum Game Over,
sondern jeder Gegner und auch die Welt an sich, die hier und da
versteckte Fallen hat. Dieses Mal verlieren wir aber nicht Seelen
beim Spieltod, sondern unsere Ausrüstung! Anfangs gibt’s vom
Schmied den wir in unserer Lobby finden typischerweise Schild und
Schwert und meistens gibt’s nach jedem Boss einen neuen Waffenplan
für mehr Vielfalt. Findige Spieler können in den vier
unterschiedlichen Gebieten aber auch so gerne mal einen Plan
finden. Dafür muss man die Dungeon jedoch immer wieder und wieder
durchlaufen, denn haben wir uns für einen Weg entschieden, müssen
wir diesem Weg bis zum Ende folgen, was dann meistens unser Tod
ist. Einfach umdrehen ist leider nicht, springen wäre praktisch.
Praktisch wäre es auch für die Kämpfe, denn gerne stehen uns die
Gegner im Weg und kommen nur mit einer Rolle vorbei, haben wir aber
keine Ausdauer, gibt’s somit auch kein Entkommen. Aber gut, da die
Steuerung eh gewöhnungsbedürftig ist, ist es wohl besser, dass wir
nicht springen können. Pixel Optik verleiht dem Spiel einen
besonderen Charme und der wird mit dem Soundtrack doch gut
abgerundet. Für zwischendurch ist Dark Devotion ganz gut gelungen,
mehr aber auch nicht.
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