Blazing Beaks Switch Test

Blazing Beaks Switch Test

vor 6 Jahren
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Beschreibung

vor 6 Jahren
Wie soll ich nur anfangen Blazing Beaks zu beschreiben? Es fing an
damit, dass ich das Spiel allein im Handheld-Modus spielen wollte
und mir gesagt wurde, dass ich die Joy-Cons abziehen muss, um zu
spielen. Nun gut, Switch auf den wackeligen Standfuß gestellt und
den Story-Modus gestartet. Okay, klassischer Twin-Stick-Shooter mit
Vögeln…wenn man stirbt muss man von vorne anfangen, also
Rogue-lite, aber irgendwie habe ich es alleine nie über das erste
Level hinaus geschafft. Zu zweit funktionierte das Ganze dann schon
etwas besser bis Level zwei, aber dort war auch Schluss. Kurz: Das
Spiel ist echt schwer und man muss es echt oft wiederholen, um sich
zu verbessern. Zudem hat es den Twist, dass man Artefakte von
Gegnern aufheben sollte, die negative Auswirkungen haben, um diese
dann beim Händler gegen bessere zu tauschen. Was mich an diesem
Rogue-lite am meisten genervt hat ist, dass man zwischen den
einzelnen Durchgängen keinen Fortschritt spürt, man kann sich nicht
aufleveln oder die Waffen upgraden. Man lernt lediglich das
Verhalten der Gegner. Das macht das Ganze ziemlich frustrierend,
hinzu kommt die doch recht ungenaue Zielsteuerung. Das Spiel macht
eigentlich nur im Koop wirklich Spaß, denn da gibt es auch noch
Turnier-Modi in denen man sich gegenseitig bekämpfen kann.
Hardcore-Fans von Rogue-lite Spielen könnten hier auch Gefallen
finden, da die Herausforderung sehr groß ist.
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