Blasphemous PS4 Test

Blasphemous PS4 Test

vor 6 Jahren
Blutdurst
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Beschreibung

vor 6 Jahren
Und das nächste Soulslike Spiel ist da, oder doch nicht? Auf den
ersten Blick wirkt Blasphemous wie ein weiterer Dark Souls Klon,
der mit seinem wunderschönen Pixelart-Design glänzt. Aber wieviel
Dark Souls steckt wirklich drin? Die Kämpfe empfand ich nun als
nicht so schwer, gerade Boss-Kämpfe waren beim ersten Versuch
erledigt, wo ich allerdings öfters ums Leben kam, waren die
Sprungpassagen… Ich hasse Plattformer, das ist nicht mein Ding und
gerade deswegen frustet mich Blasphemous umso mehr. Immer wieder
sterben, weil der Sprung nicht richtig saß… Die Kämpfe sind kein
Problem, der wahre Endgenger sind einfach die ganzen
Sprungpassagen. Immerhin verliere ich bei jedem Tod keine Seelen
wie üblich, sondern mein Magiebalken wird lediglich reduziert. Es
ist auch kein Problem, mehrmals zu sterben, unsere Seele bleibt am
Sterbeort und wir können es uns später wiederholen. Aber womit
Blasphemous wirklich punktet ist die Grafik. Ich habe noch nie so
ein schönes Pixelart-Design gesehen. Auf der Gamescom sagte man
mir, dass jeder Pixel mit der Hand selbst gezeichnet ist und das
merkt man auch. Aber es ist nicht nur schön, sondern auch noch
recht brutal, manchmal triggern wir Finisher bei den Gegnern, und
die sind nicht ohne! Wer also eher einen wunderschönen
Retro-Plattformer mit viel Gewalt haben möchte, wird denke ich
glücklich, aber Dark Souls Veteranen schauen eher in die Röhre.
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