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  4. Borderlands 3 PS4 Test
Ach was habe ich mich auf den dritten Teil von meinem
Lieblings-Franchise Borderlands gefreut. Die Erwartungen waren
daher sehr hoch, ich kann jedoch sagen, dass sie im Großen und
Ganzen erfüllt wurden. Endlich wieder durch die Badlands ballern
auf der Suche nach der nächsten geilen Waffe und das gemeinsam mit
einem oder mehreren Freunden. Das ist es, was das Spiel immer
ausgemacht hat. Diesmal können wir zu zweit im Couch-Koop und
online zu viert spielen. Schade, dass man nicht lokal auch zu viert
spielen kann, denn das gab es schonmal. Man merkt jedoch schnell
warum dies wohl der Fall ist, denn sobald einer der beiden Spieler
ins Menü geht, ist es für den anderen nahezu unspielbar. Man sollte
sich daher gut absprechen, stets gemeinsam ins Menü zu gehen. Was
jedoch super am Multiplayer ist, ist, dass das Level der Gegner,
sowie das Loot komplett dem Spielerlevel angepasst wird, so kann
ein Level 20 Charakter problemlos mit einem Level 1 Charakter
spielen, ohne, dass sich einer der beiden langweilt. Das Gameplay
fühlt sich vertraut an wie eh und je und auch der Humor und
altbekannte Charaktere vermitteln ein heimisches Gefühl. Natürlich
bekommen wir vier neue spielbare Klassen, welche jeweils drei
talentbäume haben, die man auch mischen kann, sowie mehrere
Actionskills und passive Fähigkeiten. Anders als die Vorgänger
begeben wir uns diesmal auf eine Reise weg von Pandora auf andere
Planten. Das Raumschiff ist dabei unsere Basis. Der Spaßfaktor ist
definitiv wieder gegeben und das Spiel macht alles richtig, indem
es vieles so lässt, wie es in den Vorgängern war. Durch die
Cell-Shading-Grafik merkt man auch kaum einen Unterschied zu
früher, auch wenn es doch im direkten Vergleich wesentlich besser
aussieht. Ich kann nur sagen danke Gearbox für einen gelungenen
dritten Teil.
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„Borderlands 3 PS4 Test“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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