Podcast
Podcaster
Beschreibung
vor 6 Jahren
Age of Wonders war schon immer eine gute Alternative zu
Civilization und Teil 3 habe ich auch gerne gespielt. Planetfall
versetzt uns nun in ein Scifi-Setting, was sehr interessant ist.
Wir haben sechs spielbare Fraktionen, welche sich alle komplett
anders spielen. Anfangs wählen wir zwischen der Kampagne und den
Szenarios. Die Kampagne ist für ein solches Spiel echt gut gemacht
und sogar interessant. Es gibt viele Missionen, welche stark
variieren und Tiefgang reinbringen. Insgesamt hat die Kampagne 14
Missionen, was auch echt viel ist. Man hat die Möglichkeit, seine
Helden, also quasi Anführer der Fraktion, individuell zu kreieren,
sodass sich viele taktische Möglichkeiten ergeben. Anders als bei
Civilization können wir bei Age of Wonders aktiv im Rundenmodus
kämpfen, das fühlt sich ein wenig wie XCOM an, wir müssen unsere
Einheiten taktisch klug platzieren und auch Deckungen ausnutzen
oder den Feind flankieren. Wer darauf keine Lust hat kann die
Kämpfe jederzeit automatisch anhand der Stärke der Armeen berechnen
lassen, ich persönlich habe diese Möglichkeit auch oft genutzt,
wenn meine Armee stark in der Überzahl war, nichtsdestotrotz mag
ich die rundenbasierten Kämpfe sehr. Die Atmosphäre und das Setting
auf den Planeten stimmen auch, sie wirken recht lebendig und
interessant. Auf der PS4 ist die Menü-Steuerung logischerweise ein
wenig komplizierter als auf dem PC, dennoch lässt es sich noch gut
spielen. Alles in allem hatte ich mit Planetfall viel Spaß und es
ist ein gutes Rundenstrategiespiel mit ein paar Schwächen wir der
KI oder der doch recht mageren Auswahl im Baumenü.
Civilization und Teil 3 habe ich auch gerne gespielt. Planetfall
versetzt uns nun in ein Scifi-Setting, was sehr interessant ist.
Wir haben sechs spielbare Fraktionen, welche sich alle komplett
anders spielen. Anfangs wählen wir zwischen der Kampagne und den
Szenarios. Die Kampagne ist für ein solches Spiel echt gut gemacht
und sogar interessant. Es gibt viele Missionen, welche stark
variieren und Tiefgang reinbringen. Insgesamt hat die Kampagne 14
Missionen, was auch echt viel ist. Man hat die Möglichkeit, seine
Helden, also quasi Anführer der Fraktion, individuell zu kreieren,
sodass sich viele taktische Möglichkeiten ergeben. Anders als bei
Civilization können wir bei Age of Wonders aktiv im Rundenmodus
kämpfen, das fühlt sich ein wenig wie XCOM an, wir müssen unsere
Einheiten taktisch klug platzieren und auch Deckungen ausnutzen
oder den Feind flankieren. Wer darauf keine Lust hat kann die
Kämpfe jederzeit automatisch anhand der Stärke der Armeen berechnen
lassen, ich persönlich habe diese Möglichkeit auch oft genutzt,
wenn meine Armee stark in der Überzahl war, nichtsdestotrotz mag
ich die rundenbasierten Kämpfe sehr. Die Atmosphäre und das Setting
auf den Planeten stimmen auch, sie wirken recht lebendig und
interessant. Auf der PS4 ist die Menü-Steuerung logischerweise ein
wenig komplizierter als auf dem PC, dennoch lässt es sich noch gut
spielen. Alles in allem hatte ich mit Planetfall viel Spaß und es
ist ein gutes Rundenstrategiespiel mit ein paar Schwächen wir der
KI oder der doch recht mageren Auswahl im Baumenü.
Weitere Episoden
10 Minuten
vor 2 Wochen
11 Minuten
vor 2 Wochen
11 Minuten
vor 3 Wochen
35 Minuten
vor 4 Wochen
6 Minuten
vor 4 Wochen
Kommentare (0)
Melde Dich an, um einen Kommentar zu schreiben.