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Beschreibung
vor 6 Jahren
Im Mai 2017 kam der erste Teil von The Surge raus, ca. 2 Jahre
später gehen die brutalen Überlebenskämpfe weiter, aber was ist nun
neu? Nun, leider gibt’s immer noch den Timer für unser verlorenes
Tech, fand ich im ersten Teil schon nicht schön und finde es auch
heute noch nicht schön. Dadurch muss man sich hetzen und wird
unvorsichtig, dabei ist Vorsicht bei Soulslike-Spielen doch das A
und O. Ansonsten, hat sich spielerisch nicht viel getan. Wir zielen
immer noch auf die Körperteile der Gegner, um diese abzutrennen und
so neues Loot zu bekommen. Klappt so auch ganz gut, nur irgendwie
lässt die Technik nach… die Texturen laden teilweise extrem lange
und müssen neu geladen werden, wenn man mal kurz im Pausenmenü war
oder im Inventar. Im Inventar dann dasselbe bei dem
Charakter-Modell, wirklich nicht schön sowas. Aber davon mal
abgesehen macht The Surge 2 Spaß! Die Wege zu den Bossen bieten
viele Gabelung und Abkürzungen, die Gegner sind zahlreich und
meistens „angenehm“, nur gelegentlich frustet der Game Over. Bosse
sind an sich machbar, manche haben offensichtliche Schwachstellen
wodurch der Kampf sogar beim ersten Versuch gelingt, andere sind
dafür natürlich kniffliger. Nur der Weg dorthin, ist ziemlich
unübersichtlich. Eine Karte gibt’s nicht, gelegentlich finden wir
im Spiel eine Stadtkarte die uns zeigt wo wir gerade sind, dennoch
hätte ich mir da lieber eine eigene Karte gewünscht, gerade für die
zahlreichen Nebenquest die wir finden.
später gehen die brutalen Überlebenskämpfe weiter, aber was ist nun
neu? Nun, leider gibt’s immer noch den Timer für unser verlorenes
Tech, fand ich im ersten Teil schon nicht schön und finde es auch
heute noch nicht schön. Dadurch muss man sich hetzen und wird
unvorsichtig, dabei ist Vorsicht bei Soulslike-Spielen doch das A
und O. Ansonsten, hat sich spielerisch nicht viel getan. Wir zielen
immer noch auf die Körperteile der Gegner, um diese abzutrennen und
so neues Loot zu bekommen. Klappt so auch ganz gut, nur irgendwie
lässt die Technik nach… die Texturen laden teilweise extrem lange
und müssen neu geladen werden, wenn man mal kurz im Pausenmenü war
oder im Inventar. Im Inventar dann dasselbe bei dem
Charakter-Modell, wirklich nicht schön sowas. Aber davon mal
abgesehen macht The Surge 2 Spaß! Die Wege zu den Bossen bieten
viele Gabelung und Abkürzungen, die Gegner sind zahlreich und
meistens „angenehm“, nur gelegentlich frustet der Game Over. Bosse
sind an sich machbar, manche haben offensichtliche Schwachstellen
wodurch der Kampf sogar beim ersten Versuch gelingt, andere sind
dafür natürlich kniffliger. Nur der Weg dorthin, ist ziemlich
unübersichtlich. Eine Karte gibt’s nicht, gelegentlich finden wir
im Spiel eine Stadtkarte die uns zeigt wo wir gerade sind, dennoch
hätte ich mir da lieber eine eigene Karte gewünscht, gerade für die
zahlreichen Nebenquest die wir finden.
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