Ciel Fledge - A Daughter Raising Simulator Switch Test

Ciel Fledge - A Daughter Raising Simulator Switch Test

vor 6 Jahren
einmal nochmal Kind sein
10 Minuten
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Beschreibung

vor 6 Jahren
Ihr wolltet schon immer mal ein Videospiel spielen, in dem ihr eine
Tochter großziehen müsst, außer Sims? Genau das machen wir in Ciel
Fledge. Wir adoptieren eine etwa elfjährige Tochter und müssen von
nun an ihren Alltag strukturieren, indem sie Kurse in der Schule
belegt, welche ihre Fähigkeiten stärken, indem wir das richtige
Essen auswählen, ihr Ruhepausen gönnen oder ihre sozialen Kontakte
stärken. Das eigentliche Spiel läuft daher recht gleich ab, weil
wir vor einer Woche festlegen, was das Töchterlein wann und wie
machen soll. Es gibt dabei noch einen JRPG-Aspekt, wenn wir die
Erdoberfläche erkunden. Ja richtig, die Story spiel in einer fernen
Zukunft um das Jahr 3700 und die Erde ist nicht mehr bewohnbar,
alle Menschen leben in fliegenden Städten, den Arks. Ciel wurde auf
der Erdoberfläche gefunden und niemand weiß, was mit ihr passiert
ist, dies gilt es im Laufe der doch recht interessanten Story
herauszufinden. Bei manchen Aktivitäten von Ciel öffnet sich dann
ein „Kampf“, welcher in einem Minispiel abläuft, in dem wir immer
drei gleiche Farben finden müssen, um „Schaden“ auszuteilen. Je
nachdem, wie wir Ciel spezialisiert haben, bekommt sie dann noch
Boni und auch ihre Freunde helfen ihr dabei. Im großen und Ganzen
bietet Ciel Fledge recht viele nette Aspekte für eine Simulation,
jedoch wird das Gameplay recht schnell etwas langweilig, da man
doch viel Zeit in den Menüs verbringt, die Story ist allerdings
echt besonders und empfehlenswert.
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