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Beschreibung
vor 5 Jahren
Ah verdammt, wieder von vorne! Das bereits 2018 für die Playstation
VR erschienene Rougelike-Weltraumabenteuer The Persistence feiert
sein Debüt nun auch auf dem PC, Xbox und der Nintendo Switch. Der
Mix aus Horror und Weltraum ähnlich der Dead Space Serie, gepaart
mit Rougelike-Elementen funktioniert sehr gut, wenn auch nicht ganz
so intensiv wie die VR-Umsetzung auf der Playstation. Dennoch fand
ich mich stets motiviert, trotz des knallharten
Schwierigkeitsgrades und unzähligen Toden, Raum für Raum nach Geld
und Waffen zu durchsuchen und Gegner für ihr Erbgut auszuschalten.
Denn diese sind Pflichtprogramm für den Erwerb von Upgrades oder
das Bedienen von Ausrüstungsschaltern, die quer auf dem ganzen
Schiff verteilt sind. Während Upgrades für Ausrüstungen auch nach
Ableben bleiben, ist man mit jedem Durchlauf gezwungen, sich erneut
durch die fünf Decks des Raumschiffs mit seinen zufallsgenerierten
Räumen zu kämpfen und mit Waffen auszustatten. Besonders toll fand
ich, dass nach abschließen eines Decks der Fortschritt gespeichert
wird und man so die Möglichkeit hat, dieses via
Schnellreisefunktion wieder zu betreten. Schade nur, dass die Räume
unter den verschiedenen Decks eintönig daher gehen und man gefühlt
kaum eine Chance bei den meist zum Glück optionalen Hordenkämpfen
hat. Wer Dead Space liebt und Lust auf ein Spiel mit
Rougelike-Elementen hat, kann hier also bedenkenlos zugreifen!
VR erschienene Rougelike-Weltraumabenteuer The Persistence feiert
sein Debüt nun auch auf dem PC, Xbox und der Nintendo Switch. Der
Mix aus Horror und Weltraum ähnlich der Dead Space Serie, gepaart
mit Rougelike-Elementen funktioniert sehr gut, wenn auch nicht ganz
so intensiv wie die VR-Umsetzung auf der Playstation. Dennoch fand
ich mich stets motiviert, trotz des knallharten
Schwierigkeitsgrades und unzähligen Toden, Raum für Raum nach Geld
und Waffen zu durchsuchen und Gegner für ihr Erbgut auszuschalten.
Denn diese sind Pflichtprogramm für den Erwerb von Upgrades oder
das Bedienen von Ausrüstungsschaltern, die quer auf dem ganzen
Schiff verteilt sind. Während Upgrades für Ausrüstungen auch nach
Ableben bleiben, ist man mit jedem Durchlauf gezwungen, sich erneut
durch die fünf Decks des Raumschiffs mit seinen zufallsgenerierten
Räumen zu kämpfen und mit Waffen auszustatten. Besonders toll fand
ich, dass nach abschließen eines Decks der Fortschritt gespeichert
wird und man so die Möglichkeit hat, dieses via
Schnellreisefunktion wieder zu betreten. Schade nur, dass die Räume
unter den verschiedenen Decks eintönig daher gehen und man gefühlt
kaum eine Chance bei den meist zum Glück optionalen Hordenkämpfen
hat. Wer Dead Space liebt und Lust auf ein Spiel mit
Rougelike-Elementen hat, kann hier also bedenkenlos zugreifen!
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