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Beschreibung
vor 5 Jahren
Empire of Sin spielt in der 1920er Jahren und wir kommen als
Mafia-Frischling nach Chicago, um die Stadt zu erobern. Dabei setzt
das Spiel auf eine Mischung aus Städteaufbau und taktischen
Rundenkämpfen. Wir wählen dafür zunächst einen aus 14
Gangsterbossen. Jeder von ihnen hat unterschiedliche Fähigkeiten.
Nach und nach versuchen wir so die Stadt zu erobern, dabei können
wir mit anderen Mafiabossen verhandeln, was jedoch wenig Sinn
macht, da sie nie viele Ressourcen anbieten und das Kämpfen so
immer lukrativer ist. Ab und an bekommen wir auch Nebenaufgaben,
deren Einkünfte auch eher mau ausfallen. Bei den Kämpfen ist der
XCOM-Einfluss klar erkennbar, mit Deckung, Halbdeckung und
Trefferwahrscheinlichkeit. Unser Boss kämpft stets mit und leider
macht er das Balancing ziemlich kaputt, denn er scheint übermächtig
durch seine Trefferpunkte und die Fähigkeiten. Die Gegner KI ist
auch ziemlich dumm und trifft merkwürdige Entscheidungen. Die
Umgebungen gleichen sich und es schleicht sich schnell Repetition
ein, hinzu kommen die unübersichtlichen Menüs. Alles in allem hatte
das Spiel viel Potenzial, verschenkt dies aber durch die Umsetzung.
Mafia-Frischling nach Chicago, um die Stadt zu erobern. Dabei setzt
das Spiel auf eine Mischung aus Städteaufbau und taktischen
Rundenkämpfen. Wir wählen dafür zunächst einen aus 14
Gangsterbossen. Jeder von ihnen hat unterschiedliche Fähigkeiten.
Nach und nach versuchen wir so die Stadt zu erobern, dabei können
wir mit anderen Mafiabossen verhandeln, was jedoch wenig Sinn
macht, da sie nie viele Ressourcen anbieten und das Kämpfen so
immer lukrativer ist. Ab und an bekommen wir auch Nebenaufgaben,
deren Einkünfte auch eher mau ausfallen. Bei den Kämpfen ist der
XCOM-Einfluss klar erkennbar, mit Deckung, Halbdeckung und
Trefferwahrscheinlichkeit. Unser Boss kämpft stets mit und leider
macht er das Balancing ziemlich kaputt, denn er scheint übermächtig
durch seine Trefferpunkte und die Fähigkeiten. Die Gegner KI ist
auch ziemlich dumm und trifft merkwürdige Entscheidungen. Die
Umgebungen gleichen sich und es schleicht sich schnell Repetition
ein, hinzu kommen die unübersichtlichen Menüs. Alles in allem hatte
das Spiel viel Potenzial, verschenkt dies aber durch die Umsetzung.
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