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  4. Curious Expedition 2 Test
Curious Expedition 2 bietet alles, was ich an einem Indie-Spiel
liebe, Roguelike-Elemente, Party-Management, Rundenkämpfe, freie
Erkundung mit vielen Entdeckungen und Würfel! Ja richtig Würfel!
Statt Karten laufen die Kämpfe hier nämlich mit Würfeln ab, jeder
Charakter unserer Gruppe hat eine bestimmte Anzahl Würfel mit
Fähigkeiten, welche die Seiten widerspiegeln. Doch wie kommen wir
überhaupt zu den Kämpfen? Zunächst einmal starten wir eine
Expedition im Jahre 1889 von Paris aus, dort können wir
verschiedene Orte besuchen, um uns auf die Expeditionen
vorzubereiten, etwa Ausrüstung kaufen, neue Mitglieder rekrutieren
oder aber zu den Entdecker-Clubs, welche die Expeditionen
finanzieren gehen und unseren gesammelten Einfluss ausgeben. Oft
passieren auch Zufallsereignisse. Unsere Ziele bei den Expeditionen
sind unterschiedlich, meistens gilt es jedoch seltene Schätze mit
nach Hause zu bringen, welche dann unseren Ruhm erhöhen. Mit diesem
Ruhm können wir unsere Gruppe wiederum besser auf die nächste
Expedition vorbereiten. Die Inseln sind sehr Vielfältig und beim
Erkunden müssen wir stets unsere Ressourcen managen und nicht den
Verstand verlieren, denn jeder Schritt kostet geistige Gesundheit.
Sehr viel Spaß hatte ich dann an den Würfel-Kämpfen, das ist
wirklich mal was Besonderes. Leider gibt es auch negative Punkte,
denn die Schwierigkeit ist unglaublich hoch, auch auf leichtem
Schwierigkeitsgrad kann die Truppe schon mal sterben. Zum Glück
lässt sich der generelle Schwierigkeitsgrad anpassen und die
Bestrafungen sind so milder. Ich hatte unglaublich viel Spaß beim
Erkunden der fremden Welten und habe mich am meisten gefreut, als
ich eine Oryxantilope zähmen konnte und diese als neues
Gruppenmitglied fortan mit mir kämpfte.
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„Curious Expedition 2 Test“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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