Werewolf - The Apocalypse - Bloodlines Test

Werewolf - The Apocalypse - Bloodlines Test

vor 5 Jahren
oder doch eher ein Pudel?
12 Minuten
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Beschreibung

vor 5 Jahren
Also was soll ich sagen, eigentlich wirkte diese Mischung aus
Stealth und actionreichem Werwolf-Gemetzel echt
vielversprechend...doch leider merkt man recht schnell, dass hier
eher wenig Liebe ins Detail geflossen ist. Basierend auf dem
Pen&Paper entführt uns Werewolf: The Apocalypse Earthblood in
eine Geschichte um Cahal, einen Garou (Werwolf), welcher sich von
seinem Clan abgesetzt hat, da er seine Wut nicht unter Kontrolle
hatte. Die Werwölfe hier versuchen im Namen von Gaia (Mutter Natur)
den Konzern Endron zu vernichten, welcher Wyrm dient, einer bösen
Urmacht. An sich klingt das ganz spannend, leider sind die
Charaktere aber unglaublich hässlich anzusehen und die Dialoge sind
trotz ein paar Optionen belanglos. Wirklich Entscheidungen trifft
man so gut wie nie. Auch Rollenspielfeeling kommt selten auf, da
die Level sich sehr gleichen und alles linear abläuft: ein wenig
durch die Wildnis spazieren, um dann einen Komplex von Endron zu
infiltrieren. Hier müssen wir entweder schleichen in Wolfsgestalt,
oder aber kämpfen als Werwolf. An sich macht das Kämpfen mit einem
Wut-System Laune, aber die Gegner sind leider alle gleich und es
wiederholt sich somit jeder Kampf. Zwar haben wir immer die Wahl,
ob wir schleichen oder kämpfen möchten, aber richtiger Spielspaß
kommt durch die statischen Level ohne Erkundungsreize nicht
wirklich auf.
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