Resident Evil Village Test

Resident Evil Village Test

vor 4 Jahren
Haupttester Dennis am Start
16 Minuten
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Beschreibung

vor 4 Jahren
Puuhhh, was eine intensive Erfahrung. Capcom hat es geschafft mit
Resident Evil Village eine sehr atmosphärische Mischung aus Horror
und Action zu erschaffen. Der Duke, das Dorf, das Inventarsystem,
Herrenhäuser, hier wurde soweit alles perfekte der damaligen Spiele
in einem Spiel zusammengewürfelt und mit einem Hauch “Open World”
verbunden. “Open World” deswegen in Anführungszeichen, da wir bis
zu einem bestimmten Punkt doch leider vorgegebene Wege durchforsten
müssen um Items wie Schlüssel aufzusammeln ehe wir uns durch das
gesamte Dorf bewegen können. Während die Story zu Beginn des Spiels
sehr stark anfängt, flacht diese über die Stunden zu sehr ab und
geht aus dem wunderbaren Horrorspektakel gegen Ende teilweise über
in eine zwar kurze aber ernüchternen Ballerorgie. Schade, denn
Village hätte es verdient komplett den Ansatz des Horrors bis zum
Ende durchziehen zu können! Grafisch und soundtechnisch ist das
Spiel (gespielt auf PS5) mit aktiviertem Raytracing eine Augen- und
Ohrenweide, hier hätte ich mir allerdings gewünscht, dass mehr
Objekte zerstört werden könnten als z.B nur ein paar Teller oder
Fenster. Dies wäre aber Meckern auf hohem Niveau, kann man darüber
hinwegsehen, da das Spiel auch auf den Last Gen Konsolen erschienen
ist. Kurzum hatte ich riesen Spaß im und mit Village, sodass dieser
Teil zu einen meiner Lieblings-Resident Evil Teile geworden ist.
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