Poison Control Contaminated Edition Test

Poison Control Contaminated Edition Test

vor 4 Jahren
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7 Minuten
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Beschreibung

vor 4 Jahren
Poison Control ist mal wieder ein etwas anderes japanisches Game
von NIS America. Wir befinden uns in der Hölle, sind also scheinbar
tot, aber eben doch nicht so ganz, denn wir werden von Poisonette,
einem kleinen Wesen angegriffen, gehen aber kurz danach eine
Partnerschaft ein. Unser Gedächtnis haben wir verloren und wir
müssen fortan mit unserer neuen Freundin Seelen befreien. Dabei ist
das Gameplay eine Mischung aus Third-Person-Shooter mit unserem
linken Arm und einem kleinen Minigame, in dem wir Poisonette
steuern mit unserem anderen Arm. Ihre Aufgabe ist es, Giftpfützen
zu umkreisen, um diese zu reinigen und als Energie aufzunehmen. Das
Ganze geht nahtlos ineinander über und funktioniert ganz gut. Der
Shooter-Part ist aber relativ steif und fühlt sich nicht wirklich
gut an. Die Level sind schlauchartig, bieten aber Suchreize, da
hier und da Kisten mit neuer Ausrüstung versteckt sind. Für
abgeschlossene Level bekommen wir Sticker, welche wir sammeln
müssen, um der Hölle zu entkommen. Im Großen und Ganzen ist dieses
Spiel trotz witziger Dialoge und interessanter Geschichten doch
recht speziell und die Technik ist leider auch etwas veraltet.
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