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Beschreibung
vor 4 Jahren
Das Königreich Nostira wird von finsteren Mächten bedroht und
unsere Aufgabe ist es, oh Wunder, eben dieses zu retten. Anders als
bei Teil 1 aus dem Jahre 1990 setzen die Entwickler hier allerdings
den Fokus mehr auf Action, denn das ganze Spiel ist diesmal in
3D-Grafik. Meiner Meinung nach hätte es das gar nicht gebraucht und
ich hätte mich auch über ein klassisches 2D Rundenstrategiespiel á
la Might and Magic gefreut. Nun ja, hier erkunden wir also die Welt
zu Fuß oder zu Pferd. Das Pferd ist dabei etwas ungelenkig und kann
nicht rückwärts laufen, was uns öfter dazu bringt, dass wir an
Ecken hängen bleiben und wesentlich schneller ist es auch nicht,
sodass wir schnell die ganze Welt zu Fuß erkunden. Es gibt dabei
relativ viel zu entdecken an allen möglichen Ecken, was zum
Erkunden einlädt. Die Kämpfe sind nach wie vor rundenbasiert,
jedoch finde ich die Übersicht was den Kampfschaden angeht relativ
schlecht. Ebenso schlecht ist die Menüführung, welche eindeutig auf
den Controller ausgelegt ist. Die Kämpfe an sich machen allerdings
doch irgendwie Spaß und es gibt auch viele verschiedene Einheiten,
allerdings fand ich die Mischung aus Kämpfen und dem ganzen
Rumgelaufe eher anstrengend. Man sollte sich hier also bewusst
sein, dass Kings Bounty 2 nichts mit dem Klassiker gemein hat.
unsere Aufgabe ist es, oh Wunder, eben dieses zu retten. Anders als
bei Teil 1 aus dem Jahre 1990 setzen die Entwickler hier allerdings
den Fokus mehr auf Action, denn das ganze Spiel ist diesmal in
3D-Grafik. Meiner Meinung nach hätte es das gar nicht gebraucht und
ich hätte mich auch über ein klassisches 2D Rundenstrategiespiel á
la Might and Magic gefreut. Nun ja, hier erkunden wir also die Welt
zu Fuß oder zu Pferd. Das Pferd ist dabei etwas ungelenkig und kann
nicht rückwärts laufen, was uns öfter dazu bringt, dass wir an
Ecken hängen bleiben und wesentlich schneller ist es auch nicht,
sodass wir schnell die ganze Welt zu Fuß erkunden. Es gibt dabei
relativ viel zu entdecken an allen möglichen Ecken, was zum
Erkunden einlädt. Die Kämpfe sind nach wie vor rundenbasiert,
jedoch finde ich die Übersicht was den Kampfschaden angeht relativ
schlecht. Ebenso schlecht ist die Menüführung, welche eindeutig auf
den Controller ausgelegt ist. Die Kämpfe an sich machen allerdings
doch irgendwie Spaß und es gibt auch viele verschiedene Einheiten,
allerdings fand ich die Mischung aus Kämpfen und dem ganzen
Rumgelaufe eher anstrengend. Man sollte sich hier also bewusst
sein, dass Kings Bounty 2 nichts mit dem Klassiker gemein hat.
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