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Beschreibung
vor 4 Jahren
Wer bei The Amazing American Circus ein Slay the Spire erwartet,
der wird enttäuscht sein. Das Spiel ist nämlich kein Roguelike,
sondern vielmehr ein Story-Card-Battler in dem wir den Zirkus
unseres Vaters ganz neu aufbauen wollen und dabei durch Amerika zur
Gilded Age Zeit touren. Dabei setzt das Spiel auf Kartenkämpfe als
Shows. Wir "greifen" die Zuschauer mit Eindruck an und sie greifen
uns durch Verhöhnung an. Einige Begriffe sind leider nicht gut
erklärt und es dauert, bis man in die Kämpfe rein findet. Generell
hat das spiel einen schwierigen Einstieg, da man direkt ins Lager
mit sieben Waggons geworfen wird, die wir alle ausbauen können und
die verschiedene Mechaniken zum Spiel hinzufügen um es komplexer zu
machen. Wir können kochen, unsere Artisten aufleveln, positive und
negative Marotten "bearbeiten", neue Artisten anheuern und vieles
mehr. Dabei reisen wir von Stadt zu Stadt und müssen auch gut mit
dem Geld haushalten, denn in jeder Stadt kann man leider nur einmal
auftreten. Die Grafik ist wunderschön gezeichnet und die englischen
Sprecher machen einen super Job. Insgesamt hatte ich trotz der
steilen Lernkurve jede Menge Spaß.
der wird enttäuscht sein. Das Spiel ist nämlich kein Roguelike,
sondern vielmehr ein Story-Card-Battler in dem wir den Zirkus
unseres Vaters ganz neu aufbauen wollen und dabei durch Amerika zur
Gilded Age Zeit touren. Dabei setzt das Spiel auf Kartenkämpfe als
Shows. Wir "greifen" die Zuschauer mit Eindruck an und sie greifen
uns durch Verhöhnung an. Einige Begriffe sind leider nicht gut
erklärt und es dauert, bis man in die Kämpfe rein findet. Generell
hat das spiel einen schwierigen Einstieg, da man direkt ins Lager
mit sieben Waggons geworfen wird, die wir alle ausbauen können und
die verschiedene Mechaniken zum Spiel hinzufügen um es komplexer zu
machen. Wir können kochen, unsere Artisten aufleveln, positive und
negative Marotten "bearbeiten", neue Artisten anheuern und vieles
mehr. Dabei reisen wir von Stadt zu Stadt und müssen auch gut mit
dem Geld haushalten, denn in jeder Stadt kann man leider nur einmal
auftreten. Die Grafik ist wunderschön gezeichnet und die englischen
Sprecher machen einen super Job. Insgesamt hatte ich trotz der
steilen Lernkurve jede Menge Spaß.
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