Across the Obelisk Test

Across the Obelisk Test

vor 3 Jahren
Hardcore Deckbuilding Game
12 Minuten
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Beschreibung

vor 3 Jahren
Dieses Spiel könnte man als Mischung aus Slay the Spire und Darkest
Dungeon bezeichnen. Wir haben vier Helden auf der linken Seite,
welche die Gegner auf der rechten Seite durch Kartenkämpfe besiegen
wollen. Dabei ist auch entscheidend, wo die Charaktere stehen, denn
manche Karten erlauben etwa nur das Angreifen des vorderen
Charakters. Jeder unserer Helden hat eine eigene Klasse und ein
eigenes Kartendeck. Die Zugreihenfolge wird durch Schnelligkeit
beeinflusst. Die Komplexität dieses Spiels ist ziemlich hoch durch
die unzählige Statuseffekte und Angriffsarten. Am Anfang wirkt das
ziemlich abschreckend und man muss wirklich am Ball bleiben und
etliche Runden spielen, um überhaupt durchzublicken. Hat man ich
aber länger damit beschäftigt, so entwickelt man nach und nach
einzelne Strategien und erkennt auch das Potenzial zu Synergien
zwischen den Charakteren.Auf der Übersichtskarte können wir
verschiedene Wege gehen und unterschiedliche Belohnungen
erarbeiten. Da es sich um ein Roguelite handelt, behalten wir nach
jeden Durchgang einen Teil des Fortschritts und wir können sowohl
unsere Helden aufleveln, als auch die Stadt ausbauen, in der wir am
Anfang der Runde Karten verbessern, entfernen, oder kaufen können.
Man muss bei Across the Obelisk selber entscheiden, ob man Lust
hat, sich lange Zeit hineinzufuchsen, denn dann bekommt man ein
unglaublich gutes Spiel.
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