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Beschreibung
vor 3 Jahren
Monster Hunter trifft Fortnite. Mit diesen Titeln wird man quasi
konfrontiert, wenn man Wild Hearts spielt oder sich miteinander
setzt. Dass man während des Kampfes Sachen bauen kann und dann noch
effektiv im Kampf einbauen kann ist in Theorie komisch, aber in der
Praxis läuft es gut! Dass die Technik aber nicht so mitmacht, ist
mehr als traurig…, dass ich auf der PS5 so krasse Probleme habe,
wohl gemerkt im Leistungsmodus, hat mich mehrmals erschrecken
lassen. Ebenso wie die sehr steile Lernkurve. Gerade noch recht
entspannt die Monster gelegt und dann auf einmal sitze ich wirklich
eine ganze Stunde an einem Kampf dran, obwohl es vorher nur maximal
15 Minuten waren. Und dieses Gefühl hatte ich leider nicht nur
einmal. Ein anderes Gefühl, was mir aber ebenfalls bekannt vorkam –
die Kamera. Ich habe wenig Monster Hunter Spiele gespielt, aber bei
denen war die Kamera auch nicht immer optimal. Bei Wild Hearts ist
es demnach nicht anders. Sehr oft war ich einfach mal im inneren
des Bosses (Ist das nun ein Bug oder nicht? Hey es ist ein
Feature!?) oder aber ich sah nichts außer die Wand, vor der ich
stand. Aber dennoch habe ich bereits viele Stunden in das Spiel
gesteckt, weil es halt Spaß macht. Ebenso hatte ich auch viel Spaß
dabei mir immer wieder kleine Lager einzurichten und natürlich habe
ich auch schön darauf geachtet, ob mein Lagerfeuer hier gut
hinpasst oder doch lieber zwei Meter weiter rechts. Wer Monster
Hunter mag, wird mit Wild Hearts auch seinen Spaß haben.
konfrontiert, wenn man Wild Hearts spielt oder sich miteinander
setzt. Dass man während des Kampfes Sachen bauen kann und dann noch
effektiv im Kampf einbauen kann ist in Theorie komisch, aber in der
Praxis läuft es gut! Dass die Technik aber nicht so mitmacht, ist
mehr als traurig…, dass ich auf der PS5 so krasse Probleme habe,
wohl gemerkt im Leistungsmodus, hat mich mehrmals erschrecken
lassen. Ebenso wie die sehr steile Lernkurve. Gerade noch recht
entspannt die Monster gelegt und dann auf einmal sitze ich wirklich
eine ganze Stunde an einem Kampf dran, obwohl es vorher nur maximal
15 Minuten waren. Und dieses Gefühl hatte ich leider nicht nur
einmal. Ein anderes Gefühl, was mir aber ebenfalls bekannt vorkam –
die Kamera. Ich habe wenig Monster Hunter Spiele gespielt, aber bei
denen war die Kamera auch nicht immer optimal. Bei Wild Hearts ist
es demnach nicht anders. Sehr oft war ich einfach mal im inneren
des Bosses (Ist das nun ein Bug oder nicht? Hey es ist ein
Feature!?) oder aber ich sah nichts außer die Wand, vor der ich
stand. Aber dennoch habe ich bereits viele Stunden in das Spiel
gesteckt, weil es halt Spaß macht. Ebenso hatte ich auch viel Spaß
dabei mir immer wieder kleine Lager einzurichten und natürlich habe
ich auch schön darauf geachtet, ob mein Lagerfeuer hier gut
hinpasst oder doch lieber zwei Meter weiter rechts. Wer Monster
Hunter mag, wird mit Wild Hearts auch seinen Spaß haben.
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