Demeo Test

Demeo Test

vor 3 Jahren
virtuelles Tabletop Abenteuer
14 Minuten
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Podcast
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Beschreibung

vor 3 Jahren
Demeo fühlt sich an wie ein echtes Tabletop, wir stehen im Spiel
quasi an einem Tisch, auf dem dann unsere Figuren und die Karte
aufgebaut sind. Der VR-Modus ist optional, fühlt sich aber echt
cool an. Wir können unsere Figuren greifen, wenn wir die Hand
drehen, dann halten wir die Karten aufgefächert dort und auf dem
rechten Armband sehen wir, wer am Zug ist und wieviele Aktionen der
Charakter hat. Das Gameplay ist relativ simpel, wir haben mit jedem
der vier Charaktere bis zu zwei Aktionen. Wir können laufen,
angreifen, Türen oder Truhen öffnen oder eben Fähigkeiten nutzen,
das funktioniert über unser Kartendeck. Ziel ist es meist den
Schlüssel bei einem starken Gegner zu finden, welcher den Ausgang
öffnet, den wir noch finden müssen. Das Spiel fühlt sich gerade am
Anfang allerdings sauschwer an, denn wir sehen nicht immer, wo
Gegner lauern und hinter jeder aufgedeckten Ecke könnte ein großer
Boss lauern. Das Spiel lässt sich mit bis zu vier Spielern im
Multiplayer spielen oder eben ganz alleine.
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