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Beschreibung
vor 3 Jahren
Hellcard ist der Nachfolger von Book of Demons, was ich sehr gerne
gespielt habe. Als Setting haben beide Spiele nämlich
Papier-Dungeons. Die Figuren und Gegner sehen aus wie gefaltete
Zettel und auch die Animationen sind darauf ausgelegt, also
grafisch schonmal sehr witzig und ansprechend gestaltet. Als ich
Hellcard das erste mal wahrgenommen habe, da habe ich einen
normalen Singleplayer Deckbuilder erwartet. Bekommen habe ich etwas
anderes, nämlich auch einen Deckbuilder, allerdings mit dem Fokus
auf kooperativem Online-Gameplay. Das hat mich überrascht und nicht
unbedingt negativ, denn eine solche Mischung findet man eher
selten. Dabei spielt man das Spiel zu Dritt und die drei Helden
stehen in der Mitte der Karte und drum herum sind die Gegner,
welche uns im Rundenmodus näher kommen oder uns angreifen. Die Map
ist dabei in drei Felder geteilt, sodass sich die Gegner außen
jeweils den Helden, welcher in ihrem Gebiet steht, angreifen. Jeder
Held hat ein Kartendeck, mit dem er dann angreifen, verteidigen,
buffen, debuffen oder heilen kann. Wie in jedem klassischen
Deckbuilder muss man jeweils die Ressourcen gut haushalten. Das
ganze Setting und Gameplay hat mir dabei sehr viel Spaß bereitet.
Nachteil ist jedoch, dass der Singleplayer sehr schwer ist, denn
anstatt vollwertigen zwei Begleitern bekommt man da eher eine
abgespeckte Version zur Seite gestellt.
gespielt habe. Als Setting haben beide Spiele nämlich
Papier-Dungeons. Die Figuren und Gegner sehen aus wie gefaltete
Zettel und auch die Animationen sind darauf ausgelegt, also
grafisch schonmal sehr witzig und ansprechend gestaltet. Als ich
Hellcard das erste mal wahrgenommen habe, da habe ich einen
normalen Singleplayer Deckbuilder erwartet. Bekommen habe ich etwas
anderes, nämlich auch einen Deckbuilder, allerdings mit dem Fokus
auf kooperativem Online-Gameplay. Das hat mich überrascht und nicht
unbedingt negativ, denn eine solche Mischung findet man eher
selten. Dabei spielt man das Spiel zu Dritt und die drei Helden
stehen in der Mitte der Karte und drum herum sind die Gegner,
welche uns im Rundenmodus näher kommen oder uns angreifen. Die Map
ist dabei in drei Felder geteilt, sodass sich die Gegner außen
jeweils den Helden, welcher in ihrem Gebiet steht, angreifen. Jeder
Held hat ein Kartendeck, mit dem er dann angreifen, verteidigen,
buffen, debuffen oder heilen kann. Wie in jedem klassischen
Deckbuilder muss man jeweils die Ressourcen gut haushalten. Das
ganze Setting und Gameplay hat mir dabei sehr viel Spaß bereitet.
Nachteil ist jedoch, dass der Singleplayer sehr schwer ist, denn
anstatt vollwertigen zwei Begleitern bekommt man da eher eine
abgespeckte Version zur Seite gestellt.
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