Final Fantasy XVI Test

Final Fantasy XVI Test

vor 2 Jahren
Game of Final Fantasy
27 Minuten
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Beschreibung

vor 2 Jahren
Ja, spiele ich denn hier eine SquareEnix Version von Game of
Thrones? So habe ich gedacht, als ich schon alleine die ersten
Stunden des Spiels erlebte. Düster, ernst und brutal. Final Fantasy
XVI macht nach den letzten eher Future Fantasy Settings einen
weiten Schritt Richtung “Back to The Roots” und bietet uns ein
mittelalterlich schön designtes, aber auch düster ernstes High
Fantasy Setting, wie man es zuletzt bei den ersten Teilen der Reihe
gesehen hat. Mit nur einem Unterschied: Weder gibt es ein
rundenbasiertes Kampfsystem noch mehrere steuerbare
Partymitglieder. Hier heißt es Action. Kein Wunder, hat sich Square
hierzu doch Hilfe von Devil May Cry Kampfdirektor Ryota Suzuki
geholt. Und es macht tatsächlich richtig Spaß, mit Protagonist
Clive Angriffe mit Magie und Esperfähigkeiten zu kombinieren! Statt
wie im Vorgänger Final Fantasy XV, wo der Großteil aus nur einer
Taste gedrückt halten besteht, müssen wir hier auf unsere Gegner
achten und unsere Angriffe planen. Dies mag für den Anfang noch ein
wenig ungewohnt sein, spielt sich aber recht schnell ein. Und die
Welt und die Kampfsequenzen, gerade gegen mächtige Bosse und
Esper-Kämpfe, sehen wirklich grandios aus! Definitiv eines meiner
Highlights des Jahres!
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