Warum Agentic AI mehr ist als nur bessere Forecasts
vor 2 Tagen
mit Björn M. Stauss Board
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Beschreibung
vor 2 Tagen
Link: https://beyond.board.com/ Planung war lange ein
Pflichtprogramm. Zahlen sammeln, Forecast erstellen, Bericht
abgeben. Mehr Verwaltung als echte Steuerung. Das ändert sich
gerade grundlegend. In dieser Folge sprechen Andreas Wiener und
Björn M. Stauss darüber, wie Agentic AI den Planungsprozess neu
definiert. Nicht als Reporting-Routine, sondern als strategisches
Instrument mit direktem Einfluss auf Umsatz, Effizienz und
Marktanteile. Anhand konkreter Kundenbeispiele wird klar, worum es
wirklich geht. Kleine Verbesserungen in der Forecast-Genauigkeit
können Millionen bewegen. Der entscheidende Unterschied entsteht
aber an anderer Stelle: durch die Kombination aus internen Daten,
externen Einflussfaktoren und intelligenten Agenten, die
Zusammenhänge sichtbar machen, bevor sie offensichtlich werden.
Planung wird damit dynamisch. Systeme liefern proaktiv Hinweise,
identifizieren Abweichungen und ermöglichen es, in Echtzeit auf
Veränderungen zu reagieren. Der Controller entwickelt sich vom
Datensammler zum Berater, der aktiv an Entscheidungen beteiligt
ist. Gleichzeitig verschiebt sich der Anspruch an Unternehmen. Es
reicht nicht mehr, Planung als Pflichtaufgabe zu sehen. Wer die
neuen Möglichkeiten konsequent nutzt, kann schneller reagieren,
bessere Entscheidungen treffen und sich gezielt Wettbewerbsvorteile
sichern. Die zentrale Erkenntnis dieser Folge ist klar: Die
Technologie ist da. Der Unterschied entsteht durch die Art, wie
Unternehmen sie einsetzen.
Pflichtprogramm. Zahlen sammeln, Forecast erstellen, Bericht
abgeben. Mehr Verwaltung als echte Steuerung. Das ändert sich
gerade grundlegend. In dieser Folge sprechen Andreas Wiener und
Björn M. Stauss darüber, wie Agentic AI den Planungsprozess neu
definiert. Nicht als Reporting-Routine, sondern als strategisches
Instrument mit direktem Einfluss auf Umsatz, Effizienz und
Marktanteile. Anhand konkreter Kundenbeispiele wird klar, worum es
wirklich geht. Kleine Verbesserungen in der Forecast-Genauigkeit
können Millionen bewegen. Der entscheidende Unterschied entsteht
aber an anderer Stelle: durch die Kombination aus internen Daten,
externen Einflussfaktoren und intelligenten Agenten, die
Zusammenhänge sichtbar machen, bevor sie offensichtlich werden.
Planung wird damit dynamisch. Systeme liefern proaktiv Hinweise,
identifizieren Abweichungen und ermöglichen es, in Echtzeit auf
Veränderungen zu reagieren. Der Controller entwickelt sich vom
Datensammler zum Berater, der aktiv an Entscheidungen beteiligt
ist. Gleichzeitig verschiebt sich der Anspruch an Unternehmen. Es
reicht nicht mehr, Planung als Pflichtaufgabe zu sehen. Wer die
neuen Möglichkeiten konsequent nutzt, kann schneller reagieren,
bessere Entscheidungen treffen und sich gezielt Wettbewerbsvorteile
sichern. Die zentrale Erkenntnis dieser Folge ist klar: Die
Technologie ist da. Der Unterschied entsteht durch die Art, wie
Unternehmen sie einsetzen.
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