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Beschreibung
vor 2 Tagen
Es geht auch "herrenlos": Auf ihrer neuen EP "Senza Padrone Baby",
die am 8. Mai erscheint, begeistert die in Köln lebende
Multiinstrumentalistin, Produzentin und Sängerin Maika Küster mit
übersprudelndem Elektro-Pop zwischen Eighties-Ästhetik,
Italo-Disco-Flair und Zukunftsmelodien, veredelt mit einer feinen
(Post-)Punk-Attitüde. Ein dräuender Synthie-Ton, E-Drums, die sich
warmzulaufen scheinen, und eine tiefgepitchte Stimme, die
einigermaßen unverständliche, aber latent drohend klingende Worte
spricht, um mit einem diabolischen Lachen zu schließen – so beginnt
"Michek's House Party" und damit die EP "Senza Padrone Baby" – ein
wilder (musikalischer) Ritt, facettenreich, detailverliebt und
aufregend. Der Nachfolger von Maikas 2024er Debütalbum "Holy Noon"
fordert während seiner etwa zwanzigminütigen Laufzeit nicht weniger
als volle Aufmerksamkeit, belohnt diese aber mit einem Füllhorn an
Ideen, geprägt von "einer künstlerischen Haltung, die Komplexität
nicht scheut und Pop nicht für naiv hält." Die studierte
Jazzsängerin und Komponistin schuf bereits Musik für Theater,
darunter Produktionen am Schauspielhaus Bochum und an der
Volksbühne Berlin, tourte durch Europa, Südostasien und den Nahen
Osten und engagiert sich für mehr Sichtbarkeit von FLINTA-Personen
im Jazz. Heute besucht sie uns im studioeins, um im Interview über
sich und ihre neue EP zu sprechen, und anschließend auch einen
Eindruck davon zu geben, wie diese Songs live klingen.
die am 8. Mai erscheint, begeistert die in Köln lebende
Multiinstrumentalistin, Produzentin und Sängerin Maika Küster mit
übersprudelndem Elektro-Pop zwischen Eighties-Ästhetik,
Italo-Disco-Flair und Zukunftsmelodien, veredelt mit einer feinen
(Post-)Punk-Attitüde. Ein dräuender Synthie-Ton, E-Drums, die sich
warmzulaufen scheinen, und eine tiefgepitchte Stimme, die
einigermaßen unverständliche, aber latent drohend klingende Worte
spricht, um mit einem diabolischen Lachen zu schließen – so beginnt
"Michek's House Party" und damit die EP "Senza Padrone Baby" – ein
wilder (musikalischer) Ritt, facettenreich, detailverliebt und
aufregend. Der Nachfolger von Maikas 2024er Debütalbum "Holy Noon"
fordert während seiner etwa zwanzigminütigen Laufzeit nicht weniger
als volle Aufmerksamkeit, belohnt diese aber mit einem Füllhorn an
Ideen, geprägt von "einer künstlerischen Haltung, die Komplexität
nicht scheut und Pop nicht für naiv hält." Die studierte
Jazzsängerin und Komponistin schuf bereits Musik für Theater,
darunter Produktionen am Schauspielhaus Bochum und an der
Volksbühne Berlin, tourte durch Europa, Südostasien und den Nahen
Osten und engagiert sich für mehr Sichtbarkeit von FLINTA-Personen
im Jazz. Heute besucht sie uns im studioeins, um im Interview über
sich und ihre neue EP zu sprechen, und anschließend auch einen
Eindruck davon zu geben, wie diese Songs live klingen.
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