Beschreibung
vor 9 Monaten
Eine Tugend – oder doch eine Untugend? Ist Stolz dieses
aufrichtende Gefühl, das uns sagt: „Du bist etwas wert.“? Oder
gehört Stolz eher zum Gegenteil – wird zu Eitelkeit, die
flüstert: „Du bist mehr wert als andere.“?
Miriam und Barbara spüren dem nach: Was bedeutet Stolz für mich
persönlich? Warum fällt es manchmal so schwer, ihn zuzulassen –
geschweige denn zu feiern?
Wie lässt sich Stolz würdigen? Aristoteles hilft weiter: Für ihn
ist Stolz der „Schmuck der Tugenden“ – ein gesundes Maß zwischen
Feigheit und Überheblichkeit.
In diesem Sinne feiert die „Zärtliche Verstörung“ im Juni
solidarisch den Pride Month – und lädt ein, nachzudenken, was
Stolz im eigenen Leben bedeutet.
Quelle
Aristoteles, Nikomachische Ethik, Kapitel 7-10; online auf
Deutsch im Projekt Gutenberg:
https://www.projekt-gutenberg.org/aristote/nikomach/niko1007.html
Kontakt
Wir freuen uns über Feedback und eure Fragen an:
barbara.schenck@reformiert.deund miriam.richter@reformiert.de
Miriam Richter ist Pastorin in Simonswolde und
Bekekaspel sowie Urlauber*innenseelsorgerin am Großen
Meer,Ostfriesland. Miriam hat eine Zusatzsausbildung in
Systemischer Beratung und ist eine Spezialistin darin, gute
Fragen zu stellen. Sie liebt es, mit anderen Menschen ins
Gespräch zu kommen. Auf Insta: @miriamdiepastorin
Barbara Schenck ist Social Media Pastorin der
Evangelisch-reformierten Kirche. Ihre Leidenschaft gilt dem
jüdischen-christlichen Gespräch. Sie ist auf der Suche nach einer
christlichen Spiritualität. Auf Insta: @pastorin_ara
Musik: „Hopeful Horizonts“ von JustinLee; #Uppbeat (free for
Creators)
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