Folge 46 Kontrolle im Chaos – Was Esketamin in der Notfallmedizin so stark macht
vor 1 Tag
Esketamin ist eines der spannendsten Medikamente …
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Beschreibung
vor 1 Tag
Esketamin ist eines der spannendsten Medikamente der Notfallmedizin
— und gleichzeitig eines der am häufigsten missverstandenen. In
dieser Folge sprechen wir darüber, warum Esketamin eben nicht nur
„stark“ ist, sondern in kritischen Situationen gleich mehrere
Systeme gleichzeitig beeinflusst: Schmerz, Kreislauf, Atmung und
Bewusstsein. Genau das macht es präklinisch so relevant. Wir
schauen uns an, was pharmakologisch wirklich hinter Esketamin
steckt, warum es sich von vielen klassischen Medikamenten
unterscheidet und weshalb es gerade bei Polytrauma, starken
Schmerzen, RSI, Agitation oder hämodynamisch instabilen Patienten
eine so besondere Rolle spielt. Außerdem sprechen wir über
dissoziative Anästhesie, Schutzreflexe, Atemweg,
Kreislaufwirkungen, Nebenwirkungen, Mythen und typische Denkfehler
im Einsatz. Denn Esketamin ist kein Medikament für die „schöne“
Medizin. Es ist ein Medikament für die Momente, in denen du unter
Zeitdruck Entscheidungen treffen musst, obwohl Schmerz, Bewusstsein
und Kreislauf gleichzeitig auseinanderbrechen. Genau dann zeigt
sich, warum man Esketamin nicht nur dosieren, sondern wirklich
verstehen muss. Schöppi spricht in der Folge außerdem über ein
Ketamin-Dosierungsschaubild. Die passende Quelle dazu findet ihr
hier: https://schlagsnach.com/esketamin/ Transparenzhinweis: Diese
Folge enthält keine bezahlte Werbung oder Produktplatzierung.
Gezeigte Produkte wurden privat erworben. Quellen in dieser Folge:
Sinner & Graf 2008 Sleigh et al. 2014 Brown et al. 2010
Filanovsky et al. 2010 Motov et al. 2015 Miller et al. 2018 Sin et
al. 2017 Goyal & Agrawal 2013 Strayer & Nelson 2008
Schlagsnach – Esketamin Dosierungsschaubild
— und gleichzeitig eines der am häufigsten missverstandenen. In
dieser Folge sprechen wir darüber, warum Esketamin eben nicht nur
„stark“ ist, sondern in kritischen Situationen gleich mehrere
Systeme gleichzeitig beeinflusst: Schmerz, Kreislauf, Atmung und
Bewusstsein. Genau das macht es präklinisch so relevant. Wir
schauen uns an, was pharmakologisch wirklich hinter Esketamin
steckt, warum es sich von vielen klassischen Medikamenten
unterscheidet und weshalb es gerade bei Polytrauma, starken
Schmerzen, RSI, Agitation oder hämodynamisch instabilen Patienten
eine so besondere Rolle spielt. Außerdem sprechen wir über
dissoziative Anästhesie, Schutzreflexe, Atemweg,
Kreislaufwirkungen, Nebenwirkungen, Mythen und typische Denkfehler
im Einsatz. Denn Esketamin ist kein Medikament für die „schöne“
Medizin. Es ist ein Medikament für die Momente, in denen du unter
Zeitdruck Entscheidungen treffen musst, obwohl Schmerz, Bewusstsein
und Kreislauf gleichzeitig auseinanderbrechen. Genau dann zeigt
sich, warum man Esketamin nicht nur dosieren, sondern wirklich
verstehen muss. Schöppi spricht in der Folge außerdem über ein
Ketamin-Dosierungsschaubild. Die passende Quelle dazu findet ihr
hier: https://schlagsnach.com/esketamin/ Transparenzhinweis: Diese
Folge enthält keine bezahlte Werbung oder Produktplatzierung.
Gezeigte Produkte wurden privat erworben. Quellen in dieser Folge:
Sinner & Graf 2008 Sleigh et al. 2014 Brown et al. 2010
Filanovsky et al. 2010 Motov et al. 2015 Miller et al. 2018 Sin et
al. 2017 Goyal & Agrawal 2013 Strayer & Nelson 2008
Schlagsnach – Esketamin Dosierungsschaubild
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