Co-Leadership: Warum Jobsharing Führung neu denkt – und mehr Frauen in Verantwortung bringt

Co-Leadership: Warum Jobsharing Führung neu denkt – und mehr Frauen in Verantwortung bringt

vor 2 Tagen
Stefanie Junghans spricht über Chancen, Reibungspunkte und strategische Vorteile von Co-Leadership – von Wissensmanagement über flexible Führungsmodelle bis zur weiblichen Nachfolge im Familienunternehmen.
41 Minuten
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Sinnplauderei

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Neuenburg

Beschreibung

vor 2 Tagen
Co-Leadership gilt oft noch als Sonderlösung. Tatsächlich steckt
darin ein ernstzunehmendes Führungsmodell für eine Arbeitswelt, die
komplexer, dynamischer und menschlich anspruchsvoller geworden ist.
In dieser Folge spricht Nina Hartmann mit Stefanie über konkrete
Erfahrungen aus der Praxis: Wie Co-Leadership oft nicht aus
Theorie, sondern aus einer realen Notwendigkeit entsteht. Warum
geteilte Führung mehr ist als klassische Teilzeit. Und weshalb
Unternehmen gut daran tun, die Kosten von Wissensverlust, starren
Rollenbildern und mangelnder Flexibilität endlich ehrlich
mitzudenken. Im Gespräch geht es um die Voraussetzungen gelingender
Tandems, um Kommunikation, Rollenklärung und Onboarding – aber auch
um die strukturelle Frage, warum Jobsharing gerade für Frauen in
Führungspositionen ein so relevantes Modell ist. Dabei wird
deutlich: Co-Leadership kann Hierarchien nicht nur entlasten,
sondern Führung kollaborativer, diverser und tragfähiger machen.
Ein weiterer Fokus liegt auf Familienunternehmen und weiblicher
Nachfolge. Gerade dort kann geteilte Verantwortung ein kluger Weg
sein, um unternehmerische Führung neu aufzustellen, ohne den Preis
einseitiger Überlastung weiter zu normalisieren. Eine Folge über
moderne Führung, strategische Personalbindung und die Frage, wie
Verantwortung in Zukunft besser verteilt werden kann.
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